Institut für Wirtschaftswissenschaften
Vollständigen Titel anzeigen
A 2 417
A II D 3 : 117
Organisations- und Aktenzeichen: I.4.20 / 10.22.450, -.427
A 2 Akten der Hochschulverwaltung ab 1946
Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 >> 4 Forschung und Lehre >> 4.1 Fakultäten, Lehrstühle, Seminare, Institute
1973-1980
Enthält u. a.: Fol. 1-68, 77 Störungen von und zeitweilige Einstellung der Lehrveranstaltungen, Dienstaufsichtsbeschwerden und Abmahnungen, 15.11.1973-29.4.1974, Flugblätter des Kommunistischen Studentenbundes, Stellungnahmen, beachte: fol. 77 gehört zu fol. 68, vgl. A II D 3 : 116
Enthält: Fol. 70-75 Schriftwechsel mit dem Fachschaftsrat Politik und einzelnen Studenten betr. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Prof. Lompe , 26.5.-10.10.1975
Enthält: Fol. 79/80 Schriftwechsel mit dem Fachschaftsrat für Wirtschaftswissenschaften betr. Notwendigkeit zur Errichtung eines Prüfungsamts für den Studiengang Wirtschaftswissenschaften, 28.1.-4.2.1980
Enthält: Fol. 81-83 Schreiben u. a. von Prof. Wilhelm an den Wissenschaftsminister betr. Vorschlag zur Ausweitung des Aufbaustudiums an der TU Braunschweig, 26.6.1978
Enthält: Fol. 84 Schreiben an Prof. Wilhelm betr. Dank für seine Mitgliedschaft als Vertreter des Senats im Verwaltungsrat des Studentenwerks (von 1974 bis 1977) und Glückwunsch zur Wahl als Präsident der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft, 23.12.1977
Enthält: Fol. 85-88 Schriftwechsel mit der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg betr. Auskunft über die gesetzliche Unfallversicherung der TU Braunschweig, 7.6.-2.7.1973
Enthält: Fol. 90/91 Schriftwechsel mit Prof. Wilhelm betr. Ankauf der Privatbibliothek von Prof. Vershofen, 24.6.-15.7.1963
Enthält: Fol. 92-96 Schriftwechsel u. a. mit dem Kultusministerium betr. Antrag von Dr. Dr. Hunold auf Förderung des Forschungsvorhabens „Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Politologie“ aus Mitteln der Stiftung Volkswagenwerk, 4.5.-22.6.1964
Enthält: Fol. 70-75 Schriftwechsel mit dem Fachschaftsrat Politik und einzelnen Studenten betr. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Prof. Lompe , 26.5.-10.10.1975
Enthält: Fol. 79/80 Schriftwechsel mit dem Fachschaftsrat für Wirtschaftswissenschaften betr. Notwendigkeit zur Errichtung eines Prüfungsamts für den Studiengang Wirtschaftswissenschaften, 28.1.-4.2.1980
Enthält: Fol. 81-83 Schreiben u. a. von Prof. Wilhelm an den Wissenschaftsminister betr. Vorschlag zur Ausweitung des Aufbaustudiums an der TU Braunschweig, 26.6.1978
Enthält: Fol. 84 Schreiben an Prof. Wilhelm betr. Dank für seine Mitgliedschaft als Vertreter des Senats im Verwaltungsrat des Studentenwerks (von 1974 bis 1977) und Glückwunsch zur Wahl als Präsident der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft, 23.12.1977
Enthält: Fol. 85-88 Schriftwechsel mit der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft in Hamburg betr. Auskunft über die gesetzliche Unfallversicherung der TU Braunschweig, 7.6.-2.7.1973
Enthält: Fol. 90/91 Schriftwechsel mit Prof. Wilhelm betr. Ankauf der Privatbibliothek von Prof. Vershofen, 24.6.-15.7.1963
Enthält: Fol. 92-96 Schriftwechsel u. a. mit dem Kultusministerium betr. Antrag von Dr. Dr. Hunold auf Förderung des Forschungsvorhabens „Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Politologie“ aus Mitteln der Stiftung Volkswagenwerk, 4.5.-22.6.1964
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: 96 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig
- Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Leitung und Verwaltung der Universität (Tektonik)
- 1.1 Hochschulverwaltung (Tektonik)
- Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 (Bestand)
- 4 Forschung und Lehre (Gliederung)
- 4.1 Fakultäten, Lehrstühle, Seminare, Institute (Gliederung)