Zuständigkeit von Behörden des Landes Württemberg-Hohenzollern für den Kreis Lindau
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 78
203
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.1. Beziehungen zu einzelnen Ländern
1950-1952
Enthält: Verwaltungsvereinbarung mit Bayern auf dem Gebiet der amtlichen Statistiken; Zuständigkeit im Landwirtschaftsressort; Aufgaben der Vermögenskontrolle; Arbeitsverwaltung; Süddeutsche Klassenlotterie und Sportwette; Versorgungs- und Sozialversicherungsbehörden; Oberversicherungsamt; Übergang von Zuständigkeiten von Behörden des Landes Württemberg-Hohenzollern für den bayerischen Kreis Lindau auf bayerische Behörden; Übertragung von Zuständigkeiten des Wirtschaftsministeriums auf den bayerischen Kreis Lindau bzw. an die bayerische Staatsregierung; Aktenvermerk über eine Besprechung des Staatspräsidenten Dr. Müller mit Oberst [Corbin] de Mangoux am 19.3.1952 (Bl. 76-78); Besprechungen mit der bayerischen Staatsregierung am 12. und 13.2.1952 in Lindau; versorgungsmäßige Betreuung der Kriegsopfer des Kreises Lindau; Arbeits- und Sozialrecht; Zusammenstellung von Zuständigkeiten von Behörden des Landes Württemberg-Hohenzollern für den bayerischen Kreis Lindau; Tätigkeit der SFM-Dienststellen; Dienststrafordnung; Gewerbeaufsicht; politische Säuberung; Interzonenhandel; Berechnung des Anteils des Kreises Lindau am Verwaltungsaufwand des Landes Württemberg-Hohenzollern in den Rechnungsjahren 1949 - 1950; Entwurf eines Gesetzes über die Durchführung der Landtagswahl im bayerischen Kreis Lindau; Pamphlet "Die Mutter Deutschland an den Kreispräsidenten Anton Zwisler" [o.D.]; Konsortium für den Anschluss an den Kreis Lindau von Bürgern der Gemeinde Achberg; Beteiligung des Kreises Lindau am Gewinn der Landeszentralbank für Württemberg und Hohenzollern; Aufnahme des Kreispräsidiums Lindau in den Verteiler der Erlasse und Schreiben des Bundesverkehrsministeriums; Gebäude der Matrosenschule in Lindau
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Corbin de Mangoux, Gonzague; Oberst
Achberg RV; Anschluss an den Kreis Lindau
Bayern
Bayern; Staatsregierung
Lindau LI; Kreis
Lindau LI; Kreispräsidium
Lindau LI; Matrosenschule
Dienststrafordnung
Gewerbeaufsicht
Gouverneursbesprechungen
Interzonenhandel
Kriegsopferversorgung
Landtagswahl
Politische Säuberung
Sportwette
Statistik
Süddeutsche Klassenlotterie
Vermögenskontrolle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
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- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.1. Beziehungen zu einzelnen Ländern (Gliederung)