Schriften des Versammlungstags der einungsverwandten Stände zu Frankfurt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 55 Bü 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 55 Schmalkaldischer Bund und Krieg
Schmalkaldischer Bund und Krieg >> 2. Akten >> Schmalkaldischer Bund
1543
Nr. 1 - 9
Darin:
Ein Folioband mit dem Titel: "Ainungsverwandten Stende Versammlungstage zu Frankfurt am Mayn, den 19. September angesetzt, darauf sonderlich die Kammergerichtsvisitation und Fürstenhilfe wegen gehandelt worden, vom 27. August bis 3. Oktober 1543, 124 foliis, unter fol. 103 eine Kopie des Abschieds vom 3. Oktober"
Darin:
Ein Folioband mit dem Titel: "Ainungsverwandten Stende Versammlungstage zu Frankfurt am Mayn, den 19. September angesetzt, darauf sonderlich die Kammergerichtsvisitation und Fürstenhilfe wegen gehandelt worden, vom 27. August bis 3. Oktober 1543, 124 foliis, unter fol. 103 eine Kopie des Abschieds vom 3. Oktober"
3 cm
Archivale
Frankfurt am Main F
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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