Verträge in Pachtangelegenheiten
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37 Berlitt und Kötzlin 128 (1075774)
37 Berlitt und Kötzlin (101933) Rep. 37 Güter Berlitt und Kötzlin, Kr. Ostprignitz
Rep. 37 Güter Berlitt und Kötzlin, Kr. Ostprignitz >> Rep. 37 Güter Berlitt und Kötzlin, Kr. Ostprignitz - Akten >> Patrimonialherrschaftsregistratur >> Herrschaftliche Besitzungen und Gerechtsame >> Verpachtung von Gütern oder Teilbesitzungen >> Gut Berlitt
1835-1871
Enthält v. a.: Vertrag über die Verpachtung des Gutes Berlitt an den Amtmann Lehmann durch Graf Adolf Wilhelm Hans von Königsmarck, 1841. - Vertrag über die Verpachtung der Bockwindmühle in Berlitt an den Müller Gabel durch Graf Adolf Wilhelm Hans von Königsmarck, 1846. - Vertrag über die Übergabe des Rittergutes Berlitt durch die Vertreter der minorennen Erben des Pächters Viebig an Graf Adolf Wilhelm Hans von Königsmarck, 1851. - Vertrag über die Übergabe des Rittergutes Berlitt durch den Pächter Viebig an Graf Adolf Wilhelm Hans von Königsmarck, 1835. - Auszug aus dem Hypothekenbuch der Kreisgerichtskommission in Kyritz über die Besitzverhältnisse der Mühle in Stolpe, 1853 - 1871.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:37 MESZ
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