Erteilung von Staatsangehörigkeitsausweisen und Heimatscheinen, hier: H
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Stadtarchiv Worms, 005/1, 01146
005/1 - Stadtverwaltung Worms (1815-1945), Akten
005/1 - Stadtverwaltung Worms (1815-1945), Akten >> XI. Bevölkerungsverhältnisse >> XI.02. Auswanderung
1904 - 1911
Enthält: v. a. Fragebögen (mit Angaben zu Antragsteller und Familie, Zweck der Ausstellung [Verehelichung, berufliche Tätigkeit, Wechsel der Staatsangehörigkeit wg. dauerhaftem Ortswechsel] beabsichtigter Aufenthaltsort; auch Geburtsurkunden/-scheine); u. a. Peter HEYDT von Weinsheim, z. Zt. Arbeiterkolonie Ankenbuck (1911); Antrag des Zuschneiders Karl HAAS aus Heidelberg in Zusammenhang mit Aufnahme für sich und seine Familie in den badischen Staatsverband (1910); Antrag des Georg Heinrich HELLWIG aus Hochheim, jetzt Völkersleier, wg. Eheerlaubnis (1910); Gesuch des Georg Adam HAFFNER [umfangreicherer Vorgang, eigene Aktenschürze; Behändigungsquittung des Haffner für Heimatschein , Geburtsurkunde etc. aus Worms, in Paris]; Georg Friedrich HAFFNER, Frankfurt a. M. (Bescheinigungen zwecks Aufnahme in den preußischen Staatsverband, 1907); Georg HAGENAUER, gebürtig aus Herrnsheim, jetzt Überlingen (1907); Julius Emil HALLER, jetzt München (Staatsangehörigkeitsausweis für Beantragung der Aufnahme in den bayerischen Staatsverband, inkl. gen. Kinder, 1904), auch Antrag Mathilde HALLER, München, 1907; Karoline HERZOG, z. Zt. Zürich; Karl HELFERICH, Ingenieur in Zeitz (1908); Pauline Luise HILBERT in Aldingen (Eltern aus Hochheim Hilbert/Wörner; 1909); Bildhauer Johannes HIRT, in Karlsruhe (Antrag auf Heimatschein, 1905); Geschwister Adam, Bertha Mathilde Elisabeth und Elisabetha HOCH (Heimatscheine für Auswanderung nach Amerika, Redbank b. New York, zu ihren dort lebenden Eltern; 1909); Fabrikbesitzer Johannes Wilhelm HOFMANN, vorher in Worms und Hochheim wohnhaft, seit 1894 in Kötzschenbroda/Sachsen (1909);
Darin: Briefkopf: Restaurant "Kaiserhütte" Mannheim (1908)
Darin: Briefkopf: Restaurant "Kaiserhütte" Mannheim (1908)
Archivale
Bemerkungen: "Der Ingenieur J. Wilhelm Hofmann gründete 1902 in Kötzschenbroda, heute Stadtteil von Radebeul, die erste „Fabrik für elektrische Apparate“ in Europa zur Herstellung der von ihm erfundenen, patentierten Nietverbinder für elektrische Freileitungsdrähte" (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Wilhelm_Hofmann; 6.12.2016, 8:25 Uhr)
15.12.2023, 3:52 PM CET