Zielplanung im Zusammenhang mit dem Zehnjahres Bauplan für den Strafvollzug in Berlin; Teil 2 von Professor Fritz Jaenecke Berlin
Vollständigen Titel anzeigen
B Rep. 070 Nr. 367
B Rep. 070 Justizvollzugsanstalt Tegel
B Rep. 070 Justizvollzugsanstalt Tegel >> 05. Finanzwesen >> 05.04. Grundstücks- und Bauangelegenheiten
1970
Enthält u.a.: Grundrisszeichnungen, Geländeplanungen und Erweiterungen der Justizvollzugsanstalten Plötzensee, Moabit, Tegel und der Jugenstrafanstalt.
Großformat, spiralgebunden
spiralgebunden, 168 Seiten.
spiralgebunden, 168 Seiten.
Archivale
Plan auch in E-Rep. 200-56, Nr.: 172 xxx (Nachlass Otto Uhlitz) vorhanden.
Das Architektenbüro Fritz Jaenecke und Sten Samuelson planten u.a. das "Zeilen"-Hochhaus ("Schwedenhaus") im Hansaviertel in Berlin (1955-1957) und Gebäude für die Justizvollzugsanstalt Köln (1958). (Quelle: wikipedia)
Das Architektenbüro Fritz Jaenecke und Sten Samuelson planten u.a. das "Zeilen"-Hochhaus ("Schwedenhaus") im Hansaviertel in Berlin (1955-1957) und Gebäude für die Justizvollzugsanstalt Köln (1958). (Quelle: wikipedia)
Seeburger, Hans-Georg
Seitner, Günter
Sieber, Wolfgang
Siepe, Hans
Skodda, Günter
Spannagel, Manfred
Steinbach, Guido
Sternhagen, Horst
Streit, Horst
Teichert, Heinz
Tempelhagen, Werner
Teppner, Jörg
Thamm, Klaus
Thiede, Erwin
Tietz, Willi
Töpfer, Rolf
Trohl, Peter
Veit, Horst
Voigtländer, Günter
Vollmer, Hermann
Volmer, Detlef
Wardius, Gerhard
Warke, Karl
Weidemann, Günter
Weiss, Helmut
Welke, Walter
Wenzel, Klaus
Wenzel, Klaus-Peter
Werk, Udo
Wilke, H.-Joachim
Wilke, Klaus
Winkelmann, Peter
Wolff, Heinz
Wosnitza, Werner
Wrase, Herbert
Wudtke, Hans-Peter
Wünsch, Heinz
Zerbst, Karl-Heinz
Zibell, Gert
Zieroth, Günter
Zuiker, Hans
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:21 MEZ