Lebenserinnerungen: Meine Dienstjahre während der Weimarer Republik, Die Oberschule Lichtenstein, 1928-1933, Bd. 1
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22532 Genealogischer Nachlass Lothar Einenkel, Nr. 13 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22532 Genealogischer Nachlass Lothar Einenkel
22532 Genealogischer Nachlass Lothar Einenkel >> 2 Lebenserinnerungen
1929 - 1974
Enthält: Das Kollegium.- Einleitung Oberschule-Seminaristen.- Alfred Kurze.- Rudolf Lorenz.- Kurt Gäbler.- Alfred Wibranetz.- Konrad Flade.- Fritz Baum.- Klara Liebe.- Johanna Eigert.- Kurt Müller.- Oskar Pöschel.- Alexander Fallentinsen.- Kurt Biener.- Hans Meinel.- Gotthold Engelmann.- Martin Böhme.- Paul Wohlrab.- Die Schulverhältnisse.- Lehrverteilung.- Stundenpläne.- Aufsichtsplan.- Arbeitstage, Wandertage.- Konferenzen und Verbesserungsvorschläge.- Disziplin, meine Autorität, Diebstähle, Untersuchungen.- Internat.- Zensuren.- Abiturprüfungen.- Autoritäts-Eifersucht des Rektors, seine Übergriffe und Schikanen.- Fälle Eberhard-Borges, Schönherr, Oberregierungsrat Dr. Reuter.- Verhinderung persönlicher Verbindung mit Schülern, Verletzung des Dienstgeheimnisses des Rektors, Zuträgerinnen.- Internats-Weihnachtsfeiern, andere Feiern.- Goetherede von Agnes, unsere Einladungen.- Freischar, Wandervogel, Körperhygiene.- Meine Verfassungsrede 1929.- Nazischülergruppe, Denunziationen, staatsfeindliche Betätigung der Kollegen.- Doppelverdiener, Kampf gegen die verheiratete Lehrerin, Gehaltskürzungen.- Protestversammlung in Dresden.
darin: : 28 Positive schwarz/weiß.
darin: : 28 Positive schwarz/weiß.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ