Hans Uhlmann AdK Hanseatenweg; K 65
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Foto-AdK-W 3618
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen >> 2.6.1. Bildende Kunst
17. Mrz. - 15. Apr. 1968
Enthält: Katalogmaterial 26 s/w Abbildungen (Bild 78-93: Fotograf: Foto Gnilka) (Bild 94-97: Fotograf: Wolf Lücking) 8 s/w Abbildungen von der Eröffnung (Bild 03: abgebildete Person: Hans Uhlmann) (Bild 04: abgebildete Personen: Hans Uhlmann, Friedrich Ahlers-Hestermann) (Bild 07: abgebildete Person: Werner Haftmann (Direktor der Nationalgalerie)) (Bild 08: abgebildete Person: Will Grohmann) (Copyright Landesbildstelle) 46 s/w Abbildungen Werke (Bild 09-40: Fotograf: Foto Gnilka) (Bild 41-45: Fotograf: Dieter Lott) (Bild 46-47: Copyright Kunsthalle Mannheim) 5 s/w Abbildungen von Hans Uhlmann neben seinen Werken stehend (Bild 55-59: abgebildete Person: Hans Uhlmann) (Fotograf. Hilde Zenker) 18 s/w Ausstellungsabbildungen (Bild 60-73: Fotograf: Reinhard Friedrich) (Bild 74-77: Fotograf: Hilde Zenker) 17 Negative
103 Fotos, 17 Negative
Bild
Farbigkeit: s/w; Negative
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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