Familienbücher und Personenstandsurkunden zur Regelung von Erbfällen im Raum Leipzig
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22179 Genealogische Mappenstücke, Nr. Ma 28392 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22179 Genealogische Mappenstücke
22179 Genealogische Mappenstücke >> 04. Familiengeschichten, Ahnentafeln, Stammtafeln, Stammbäume, Stammlisten >> 04.01 Ostdeutschland >> 04.01.01 Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt
2017
Enthält u. a.: Familienbuch des Hans Edmund Bley, gebürtig aus Bremen und der Ursula Leonhardt, gebürtig aus Leipzig mit Geburts- und Sterbeurkunden, Konfirmationsschein des Hans Bley sowie Dokumente der Erbschaftsausschlagung seiner Kinder.- Familienstammbuch des Johann Karl Fleßa, gebürtig aus Bischofsgrün und der Elisabeth Gertrud Döbritz, gebürtig aus Leipzig-Lindenau.- Familienstammbuch des Max Oskar Allmann, gebürtig aus Leipzig und der Martha Marie Gaspar, gebürtig aus Leipzig mit Sterbeurkunden, Angaben zur Tochter Hildegard und einem Mietvertrag.- Ahnenpass für Ingeborg Bartzsch, geboren 1917 in Dresden, zurückgehend bis zur Ahnenziffer 31 mit Stammlinie Bartzsch aus Lichtenberg, Clausnitzer aus Zethau, Seidel aus Friedrichswaldau und Kittlau, Hradetzky aus Friedrichstein, Jänisch aus Urschkau und Standke aus Quaritz.- Familienstammbuch des Woldemar Böttchert, gebürtig aus Leipzig und der Therese Schicke, gebürtig aus Ilfeld.- Buch der Familie des Karl Demmler, gebürtig aus Chemnitz und der Ruth Göhler, gebürtig aus Schkeuditz.- Buch der Familie des Friedrich Karl Demmler, gebürtig aus Chemnitz und der Friederike Sammer, gebürtig aus Torgau.- Familienstammbuch des Hellmut Müller, gebürtig aus Markranstädt und der Elsa Breitenfeld, gebürtig aus Leipzig-Lindenau.- Familienstammbuch des Herbert Kretschmann, gebürtig aus Leipzig und der Marie Charlotte Quarczanö geborene Laszczok, gebürtig aus Gleiwitz mit Personenstandsurkunden sowie Angaben zur Adoptivmutter Gertrud Ottilie Quarczanö geborene Marzoll.- Familienstammbuch des Hermann Lüders, gebürtig aus Pritzwalk und der Erna Ziegler, gebürtig aus Leipzig-Eutritzsch.- Familienbuch des Erich Gonschorek, gebürtig aus Modelwitz und der Klara Helene Kluge, gebürtig aus Schkeuditz mit Personenstandsurkunden, handschriftlichem Lebenslauf der Klara Gonschorek sowie Angaben zu ihren Erben.- Familienstammbuch des Otto Kluge, gebürtig aus Schkeuditz und der Minna Hulda Naumann, gebürtig aus Freiroda, Kr. Delitzsch.- Buch der Familie des Otto Beilig, gebürtig aus Leipzig-Stötteritz und der Erna Runze, geborene Lorenz, gebrütig aus Störmitz.- Familienstammbuch des Max Richard Bormann, gebürtig aus Zeunitz bei Grimma und der Bertha Frieda Kremer, gebürtig aus Leipzig-Paunsdorf mit Personenstandsurkunden, Schulzeugnissen, Konfirmationsschein und Urkunden zur Nachlaßsache Anni Bormann.- Ahnenpass, Reisepass und Personalausweis der Anni Bormann, gebürtig aus Leipzig.- Personenstandsurkunden zum Erbfall der Elisabeth Bittmann, gebürtig aus Zgierz.- Personenstandsurkunden zum Erbfall der Hilda Garn, geborene Ecke, gebürtig aus Breslau und dem Miterbe Helmut Georg Kazatel, gebürtig aus Jöhstadt.- Personenstandsurkunden der Familie Adelgoss aus Hindelang.
Drucksachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:55 MEZ
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