Berlin-Köpenick, Mentzelstraße/ Berliner Straße, Dorotheen-Lyzeum
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Taut-Max-Fotosammlung 65
WV 061
Taut-Max-Fotosammlung Max-Taut-Archiv, Fotosammlung
Max-Taut-Archiv, Fotosammlung >> 06. Fotos >> 06.01 Werkfotos, projektbezogen
1927
Enthält: Foto 01: Straßenansicht, Aufn.: Arthur Köster, Foto 02-03: Straßenansicht mit Relief von Rudolf Belling, Foto 04-06: Hofseite, Foto 07: Hofseite, Aufn.: Arthur Köster, Foto 08: Hofseite, Aufschrift: auf Rückseite: Dorotheenschule Köpenick, Max Taut", Foto 09-11: Hofseite mit Dachterrassen, Mädchenklasse während des Turnunterrichts, Stempel auf Rücks.: Dr. Adolf Behne, Charlottenburg, Foto 12-13: Schulaula, Foto 14: Innenaufn., Klassenraum, Mädchenklasse im Unterricht, Fotorücks.: Stempel: "Taut & Hoffmann", Beschr. mit Maschine: "Arch. Max Taut BDA, Berlin, Dorotheenschule Berlin-Cöpenick, 1929, Klassenraum" Foto 15: Klassenraum mit Mädchenklasse im Handarbeitsunterricht, Foto 16-19: Hofseite, Foto 20 - 21: Reproabzüge von Zeichnungen aus Publikation, Schaubild und Grundrisse, Foto 09 und 11 abgebildet in: Das neue Berlin, 1929, H.12, S.256. 2 Glasnegative zu: MTF-27-65, Foto 13, 9 x 12 cm, MTF-27-65, Foto 8, 10 x 15 cm.
027 Stück (Abzüge)
Bild
Auflage/Edition/Label: Alfred Kuhn, Max Taut. Bauten. Berlin, Leipzig, Wien 1932
Fototyp: Abzug
Provenienz: Altbestand
Fototyp: Abzug
Provenienz: Altbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ