Terminkalender 1961, Beschluss des Gemeinderats Reutlingen über den Rathaus-Neubau, 21.2.1961, Gedenkfeier für den Dichter Ludwig Finckh zum 85. Geburtstag im Heimatmuseum, 21.3.1961, Rundreise bei Verwandten von Otti (Frau), 15.-20.4.1961, Neuwahl des Vorstands der Ortsgruppe der CDU-Reutlingen am 1.7.1961 (Zeitungsausschnitt auf Rückseite), Schreiben von David Stetter, Arbeitsminister a.D., Stuttgart vom 6.3.1961 u.a. betreffend "Mensch und Arbeit", Erholung in Bad Wörishofen, 1.-28.9.1961, In Schwäbisch Hall zu "Jedermann", 19.8.1961, Arbeitsminister Hohlwegler besichtigt die Lehrwerkstätte des Bruderhauses Reutlingen, 14.11.1961, Sitzung des Geschäftsführenden CDU-Landesvorstandes in Tübingen am 27.11.1961 und Festessen zum 70. Geburtstag von Eugen Wirsching, Einladung und Programm zu einem Familientag der Sippe "Wirsching" auf 29.11.1961
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Terminkalender 1961, Beschluss des Gemeinderats Reutlingen über den Rathaus-Neubau, 21.2.1961, Gedenkfeier für den Dichter Ludwig Finckh zum 85. Geburtstag im Heimatmuseum, 21.3.1961, Rundreise bei Verwandten von Otti (Frau), 15.-20.4.1961, Neuwahl des Vorstands der Ortsgruppe der CDU-Reutlingen am 1.7.1961 (Zeitungsausschnitt auf Rückseite), Schreiben von David Stetter, Arbeitsminister a.D., Stuttgart vom 6.3.1961 u.a. betreffend "Mensch und Arbeit", Erholung in Bad Wörishofen, 1.-28.9.1961, In Schwäbisch Hall zu "Jedermann", 19.8.1961, Arbeitsminister Hohlwegler besichtigt die Lehrwerkstätte des Bruderhauses Reutlingen, 14.11.1961, Sitzung des Geschäftsführenden CDU-Landesvorstandes in Tübingen am 27.11.1961 und Festessen zum 70. Geburtstag von Eugen Wirsching, Einladung und Programm zu einem Familientag der Sippe "Wirsching" auf 29.11.1961
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/2 Nr. 32
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, N 1/2 Nachlass Eugen Wirsching, Politiker (1891-1983)
Nachlass Eugen Wirsching, Politiker (1891-1983) >> Familiengeschichte
Nachlässe
Deutsch
Finckh, Ludwig; Dichter
Hohlwegler, Ermin; Politiker, Gewerkschaftler, 1900-1970
Bad Wörishofen MN
Reutlingen RT
Schwäbisch Hall SHA
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
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