A: Konrad Wunderlein, gesessen zu Berg (Lkr. Neumarkt). S1: Hans von Seckendorf, Ritter, Schultheiß zu Neumarkt. S2: Heinrich von Freudenberg zu Rupprechtstein (Lkr. Sulzbach-Rosenberg). S3: ehrbar fester Friedrich Pöllinger, Pfleger zu Haimburg. E: Michael Plaicher, Bürger zu Neumarkt, seine Frau Anna und ihre Erben. Betreff: Verkauf des dritten Teils des großen und kleinen Zehnts über das Dorf zu Berg, den A von Ulrich Streicher zu Berg erkauft hat und der von Albrecht von Stauf zu Ehrenfels und dessen Erben zu Lehen rührt, als freies, lediges, unverkümmertes Lehen nach Lehenrecht um eine Summe Geldes. Gewerbürgen: Stephan Krantz zu der Bruckmühl und Ulrich Streicher zu Berg. Verpflichtung der Bürgen zum Einlager in einem offenen Gasthaus in Neumarkt.
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A: Konrad Wunderlein, gesessen zu Berg (Lkr. Neumarkt). S1: Hans von Seckendorf, Ritter, Schultheiß zu Neumarkt. S2: Heinrich von Freudenberg zu Rupprechtstein (Lkr. Sulzbach-Rosenberg). S3: ehrbar fester Friedrich Pöllinger, Pfleger zu Haimburg. E: Michael Plaicher, Bürger zu Neumarkt, seine Frau Anna und ihre Erben. Betreff: Verkauf des dritten Teils des großen und kleinen Zehnts über das Dorf zu Berg, den A von Ulrich Streicher zu Berg erkauft hat und der von Albrecht von Stauf zu Ehrenfels und dessen Erben zu Lehen rührt, als freies, lediges, unverkümmertes Lehen nach Lehenrecht um eine Summe Geldes. Gewerbürgen: Stephan Krantz zu der Bruckmühl und Ulrich Streicher zu Berg. Verpflichtung der Bürgen zum Einlager in einem offenen Gasthaus in Neumarkt.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 188
BayHStA, KU Gnadenberg 1476 April 3
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden >> Jahre 1476-1500
3. April 1476
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Literatur: Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 324
Vermerke: Archivvermerke: No 324 324
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Vermerke: Archivvermerke: No 324 324
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or., Perg., deutsch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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