Private Korrespondenzen von Käthe Schenkel, 1965
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 941 I
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Korrespondenzen von Käthe Schenkel mit Verwandten und Bekannten, 1961-1983
Januar 1965-Dezember 1965
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von Elise Kappeler; Mia von Seckendorff; Herta und Rosemarie Friederich; Hedwig Klugkist; "Tante Biene" (vermutl. Benedicte Henke); Agnes Seidel; Schwester Maria Schenkel; Schwager Karl Fritz; Helga Pentz; Karl John; Henny Heinrici; Hans Henke; Gisela Brenner; Lydia Gutbrod; Dekan Helmut Pfeiffer; Erika Bihlmaier; Hermann Schenkel; Irmgard Henke; Emilie Meyer; Richard Pfeiffer, überwiegend über familiäre und persönliche Angelegenheiten
Enthält auch: Vermählungsanzeige Friedrich Regele und Inge Regele, 29. Mai 1965; Zeitungsausschnitt mit Todesanzeige Maria Pfander geb. Hohner, 8. Juni 1965; Zeitungsausschnitt mit Todesanzeige Anne Rietli, 1. Juni 1965; Todesanzeige Hans Volkart, 4. August 1965; Zeitungsausschnitte mit Nachrufen auf Hans Volkart; Hochzeitsanzeige Joachim und Heide Schmoller, 3. August 1965; Rundschreiben von Dekan Helmut Pfeiffer an die Mitglieder des Vereins Otto-Riethmüller-Haus, 3. November 1965; Abschiedsschreiben von Dekann Helmut Pfeiffer an die Gemeindemitglieder, 6. November 1965; Todesanzeige Lorenz Schuberth, 10. Dezember 1965
Enthält auch: Vermählungsanzeige Friedrich Regele und Inge Regele, 29. Mai 1965; Zeitungsausschnitt mit Todesanzeige Maria Pfander geb. Hohner, 8. Juni 1965; Zeitungsausschnitt mit Todesanzeige Anne Rietli, 1. Juni 1965; Todesanzeige Hans Volkart, 4. August 1965; Zeitungsausschnitte mit Nachrufen auf Hans Volkart; Hochzeitsanzeige Joachim und Heide Schmoller, 3. August 1965; Rundschreiben von Dekan Helmut Pfeiffer an die Mitglieder des Vereins Otto-Riethmüller-Haus, 3. November 1965; Abschiedsschreiben von Dekann Helmut Pfeiffer an die Gemeindemitglieder, 6. November 1965; Todesanzeige Lorenz Schuberth, 10. Dezember 1965
1,5 cm
Akten
Deutsch
Bihlmaier, Erika
Brenner, Gisela
Friederich, Herta
Friederich, Rosemarie
Fritz, Karl
Gutbrod, Lydia
Heinrici geb. Seeger, Henriette
Henke, Benedicte
Henke, Hans; Arzt, 1900-1978
Henke, Irmgard
John, Karl Hugo; Dr. med.
Kappeler, Elise
Klugkist, Hedwig
Meyer, Emilie
Pentz, Helga
Pfander, Marie
Pfeiffer, Helmut; Prälat
Pfeiffer, Richard G., Dr.
Regele, Friedrich
Regele, Inge
Rietli, Anne
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
Schenkel, Hermann
Schenkel, Maria Albertine; Diakonisse
Schmoller, Joachim
Schuberth, Lorenz
Seckendorff, Mia von
Seidel, Agnes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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