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BArch N 1274/11
BArch N 1274 Fraenkel, Ernst
Fraenkel, Ernst >> N 1274 Ernst Fraenkel >> Aktenüberlieferung >> Allgemeine Korrespondenz
Juni 1953 - Juli 1954
Enthält u.a.:
John B. Mason, Acting Cultural Attaché, Office of the US High Commissioner for Germany (enthält auch: "Die Rolle des Völkerrechts in den internationalen Konflikten der Gegenwart": Aufsatz (korrigiertes Typoskript), o. Dat.);
Prof. Dr. Franz Neumann, Columbia University, New York (betr. amerikanische Staatsangehörigkeit sowie Finanzierung der Lehrtätigkeit Fraenkels);
Nordwestdeutscher Rundfunk (enthält auch: "Handeln und Verhandeln. Ein Betrachtung anlässlich der Berliner Viererkonferenz": Vortrag (korrigiertes Typoskript), [1954]);
Dr. Johannes Schregle, Düsseldorf ( betr. Rezension Schregles zu "Das richterliche Prüfungsrecht in den Vereinigten Staaten Amerika" sowie Dr. Ernst Herz, Internationales Arbeitsamt Genf: "Der arbeitsrechtliche Anspruch");
Staatsbürgerinnen-Verband, Berlin (enthält auch: "Völkerrecht in West": Vortrag auf der 5. Tagung für Gesamtdeutsche Fragen des Staatsbürgerinnen-Verbandes am 21. Juni 1954 (Niederschrift));
Süddeutscher Rundfunk (enthält auch: Genfer Konferenz über Korea und Indochina: Vortrag am 24. Febr. 1954 (korrigiertes Typoskript));
Prof. Dr. Otto Suhr, Deutsche Hochschule für Politik (betr. Neubesetzung des Lehrstuhls für "Wissenschaft von der Politik" an der Freien Universität Berlin), Harry S. Truman, US-Präsident (betr. Rede Trumans am 9. Mai 1954);
Hedwig Wachenheim, Hamburg
John B. Mason, Acting Cultural Attaché, Office of the US High Commissioner for Germany (enthält auch: "Die Rolle des Völkerrechts in den internationalen Konflikten der Gegenwart": Aufsatz (korrigiertes Typoskript), o. Dat.);
Prof. Dr. Franz Neumann, Columbia University, New York (betr. amerikanische Staatsangehörigkeit sowie Finanzierung der Lehrtätigkeit Fraenkels);
Nordwestdeutscher Rundfunk (enthält auch: "Handeln und Verhandeln. Ein Betrachtung anlässlich der Berliner Viererkonferenz": Vortrag (korrigiertes Typoskript), [1954]);
Dr. Johannes Schregle, Düsseldorf ( betr. Rezension Schregles zu "Das richterliche Prüfungsrecht in den Vereinigten Staaten Amerika" sowie Dr. Ernst Herz, Internationales Arbeitsamt Genf: "Der arbeitsrechtliche Anspruch");
Staatsbürgerinnen-Verband, Berlin (enthält auch: "Völkerrecht in West": Vortrag auf der 5. Tagung für Gesamtdeutsche Fragen des Staatsbürgerinnen-Verbandes am 21. Juni 1954 (Niederschrift));
Süddeutscher Rundfunk (enthält auch: Genfer Konferenz über Korea und Indochina: Vortrag am 24. Febr. 1954 (korrigiertes Typoskript));
Prof. Dr. Otto Suhr, Deutsche Hochschule für Politik (betr. Neubesetzung des Lehrstuhls für "Wissenschaft von der Politik" an der Freien Universität Berlin), Harry S. Truman, US-Präsident (betr. Rede Trumans am 9. Mai 1954);
Hedwig Wachenheim, Hamburg
Fraenkel, Ernst, 1898-1975
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:47 MESZ