Korrespondenz des Landtagspräsidenten Franz Gurk: C
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Bü 65
LT BW Box 57,8 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/101 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Carl Neinhaus und Franz Gurk (VLV - 4. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1964-1968
Enthält:
- Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V.: Nachtrag zum Antrag des Jugendaufbauwerkes, Beschluss zu den Haushalten von Ländern, kreisfreien Städten und Landkreisen für soziale Aufgaben und Streichung von Erziehungshilfen;
- CAJ Junge Christliche Arbeitnehmer, Mannheim: Beschluss zur Einführung eines gesetzlichen und bezahlten Bildungsurlaubs;
- Caritas Alters- und Pflegeheim e.V., Neustadt: Erstellung eines Alters- und Pflegeheims in Neustadt;
- CDU Kreisverband Karlsruhe-Stadt: Liste der Abgeordneten der NPD;
- CDU Kreisverband Karlsruhe-Land: Beschluss gegen das Flugplatzprojekt im Raum Malsch;
- CDU Landesverband Nordwürttemberg: Besoldungsanhebung in Baden-Württemberg und Änderung des Landespersonalvertretungsgesetzes;
- CDU Bruchsal: Aufführung des schwedischen Films 491 in Baden-Württemberg mit Zeitungsartikel des Prälats Ernst Föhr;
- CDU Kreisverband Worms: Zusendung von Wahlkampfbroschüren, eines Informationsbuches zur CDU und dem Handbuch des Landtags;
- CDU Kreisverband Saulgau: Initiatisgesetzentwurf der SPD-Fraktion zur Bereinigung von Exklaven;
- Karl Cerff, Karlsruhe: Antrag der Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e.V. auf finanzielle Unterstützung;
- Convent Deutscher Akademikerverbände, Mannheim und Fellbach: Flugblatt zur Situation an deutschen Hochschulen und einer Grundsatzerklärung zur Hochschulreform für die Landtagsabgeordneten;
- Chemische Fabrik Bruno Vogelmann, Crailsheim: Neuschaffung von Beamtenstellen auf Grund des Gesetzes zur Überwachung der Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten;
- Christian Science Komitee für Veröffentlichungen, Frankfurt a. M.: Dauer der Legislaturperiode und Zusammensetzung des Landtags;
- Charlotte Christine, Stuttgart-Burgholzhof: Verbleib der Besitztümer des Hauses Württemberg und Erbauung eines Schlosses;
- Heike Clausen, Müllheim: Zusendung von Informationsmaterial für den Unterricht;
- Christian von Coester, Baden-Baden: in ungenannter Sache;
- Colloquium Humanum e.V., Bonn:Zusendung des Jahresberichts;
- Coburger Convent, Stuttgart-Möhringen; Beschluss zur Selbstverwaltung der Studenten für die Landtagsabgeordneten;
- Lutz Conradi, Reutlingen: Diskussion zur Landeslaufplanverodnung im Plenum;
- Consulat General de Belgique, Frankfurt a. M.: Zusendung einer Adressenliste der Landtagsabgeordneten
- Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V.: Nachtrag zum Antrag des Jugendaufbauwerkes, Beschluss zu den Haushalten von Ländern, kreisfreien Städten und Landkreisen für soziale Aufgaben und Streichung von Erziehungshilfen;
- CAJ Junge Christliche Arbeitnehmer, Mannheim: Beschluss zur Einführung eines gesetzlichen und bezahlten Bildungsurlaubs;
- Caritas Alters- und Pflegeheim e.V., Neustadt: Erstellung eines Alters- und Pflegeheims in Neustadt;
- CDU Kreisverband Karlsruhe-Stadt: Liste der Abgeordneten der NPD;
- CDU Kreisverband Karlsruhe-Land: Beschluss gegen das Flugplatzprojekt im Raum Malsch;
- CDU Landesverband Nordwürttemberg: Besoldungsanhebung in Baden-Württemberg und Änderung des Landespersonalvertretungsgesetzes;
- CDU Bruchsal: Aufführung des schwedischen Films 491 in Baden-Württemberg mit Zeitungsartikel des Prälats Ernst Föhr;
- CDU Kreisverband Worms: Zusendung von Wahlkampfbroschüren, eines Informationsbuches zur CDU und dem Handbuch des Landtags;
- CDU Kreisverband Saulgau: Initiatisgesetzentwurf der SPD-Fraktion zur Bereinigung von Exklaven;
- Karl Cerff, Karlsruhe: Antrag der Arbeitsgemeinschaft für Heimat- und Volkstumspflege in Baden-Württemberg e.V. auf finanzielle Unterstützung;
- Convent Deutscher Akademikerverbände, Mannheim und Fellbach: Flugblatt zur Situation an deutschen Hochschulen und einer Grundsatzerklärung zur Hochschulreform für die Landtagsabgeordneten;
- Chemische Fabrik Bruno Vogelmann, Crailsheim: Neuschaffung von Beamtenstellen auf Grund des Gesetzes zur Überwachung der Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten;
- Christian Science Komitee für Veröffentlichungen, Frankfurt a. M.: Dauer der Legislaturperiode und Zusammensetzung des Landtags;
- Charlotte Christine, Stuttgart-Burgholzhof: Verbleib der Besitztümer des Hauses Württemberg und Erbauung eines Schlosses;
- Heike Clausen, Müllheim: Zusendung von Informationsmaterial für den Unterricht;
- Christian von Coester, Baden-Baden: in ungenannter Sache;
- Colloquium Humanum e.V., Bonn:Zusendung des Jahresberichts;
- Coburger Convent, Stuttgart-Möhringen; Beschluss zur Selbstverwaltung der Studenten für die Landtagsabgeordneten;
- Lutz Conradi, Reutlingen: Diskussion zur Landeslaufplanverodnung im Plenum;
- Consulat General de Belgique, Frankfurt a. M.: Zusendung einer Adressenliste der Landtagsabgeordneten
1 Bü (1 cm)
Archivale
Clausen, Heike
Coester, Christian von
Conradi, Lutz
Bad Saulgau SIG; CDU-Kreisverband
Bonn BN; Colloquium Humanum e.V.
Bruchsal KA; CDU-Ortsgruppe
Crailsheim SHA; Chemische Fabrik Bruno Vogelmann
Fellbach WN; Convent Deutscher Akademikerverbände
Frankfurt am Main F; Christian Science Komitee für Veröffentlichungen
Frankfurt am Main F; Consulat General de Belgique
Freiburg im Breisgau FR; Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg
Karlsruhe KA; CDU-Kreisverband
Mannheim MA; CAJ Junge Christliche Arbeitnehmer
Mannheim MA; Convent Deutscher Akademikerverbände
Neustadt im Schwarzwald : Titisee-Neustadt FR; Caritas Alters- und Pflegeheim e.V.
Stuttgart S; Coburger Convent
Worms WO; CDU-Kreisverband
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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