Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Schreiben der braunschweigischen Räte zu Uslar. Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Berichte von Beamten. Schreiben des Valtin Weirauch Amtmanns zu Münden und Sichelstein. Schreiben an Kanzler und Hofräte zu Marburg. Abschriften
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3, 1678
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1558-1560
Enthält: 1558 August. Von Hessen Holz im Sonder gefällt
Enthält: 1559 Juli. Auf das kaiserliche Mandat gegen die Pfändung des Vogelfängers zum Sensenstein von Braunschweig ein Tag zur Restitution nach Nieste angesetzt (vgl. Nr. 1677)
Enthält: September. Eindringen der Bewohner von Escherode und Uschlag in den Sonder mit Weiden der Schweine und Abschlagen der Eicheln. Maßregeln Hessens dagegen, insbesondere verordnet, von Hessen aus Schweine zur Mast in den Sonder zu legen
Enthält: September, Oktober. Streitigkeiten um den Rottzehnten zu Escherode vor dem Sonder
Enthält: Oktober. Streitigkeiten über die beiderseitigen Ansprüche auf die Schweinemast im Sonder
Enthält: 1560 März, April. Von den Braunschweigischen 110 für den Bau zu Kassel bestimmte Hürden im Sonder zerschlagen und Eichbäume abgehauen
Enthält: Juni. Den Untertanen von Heiligenrode 5 Wagenketten von den Braunschweigischen im Sonder gepfändet, als sie dort auf Befehl des landgräflichen Baumeisters Hans von Ulm Hürden holten
Enthält: Juli - September. Der hessische Förster Jost Schwalbach zu Kaufungen von einem braunschweigischen Förster geschlagen, Bäume von den Braunschweigischen gefällt. Die gepfändeten Wagenketten von den Braunschweigischen auf ein kaiserliches Mandat mit Protest restituiert
Enthält: Oktober. Verantwortung des Schultheißen zu Kassel gegen die Beschuldigung, die braunschweigischen Räte öffentlich beleidigt zu haben. Von den Braunschweigischen zwei hessische Sauställe im Epschhagen niedergelegt
Enthält: 1559 Juli. Auf das kaiserliche Mandat gegen die Pfändung des Vogelfängers zum Sensenstein von Braunschweig ein Tag zur Restitution nach Nieste angesetzt (vgl. Nr. 1677)
Enthält: September. Eindringen der Bewohner von Escherode und Uschlag in den Sonder mit Weiden der Schweine und Abschlagen der Eicheln. Maßregeln Hessens dagegen, insbesondere verordnet, von Hessen aus Schweine zur Mast in den Sonder zu legen
Enthält: September, Oktober. Streitigkeiten um den Rottzehnten zu Escherode vor dem Sonder
Enthält: Oktober. Streitigkeiten über die beiderseitigen Ansprüche auf die Schweinemast im Sonder
Enthält: 1560 März, April. Von den Braunschweigischen 110 für den Bau zu Kassel bestimmte Hürden im Sonder zerschlagen und Eichbäume abgehauen
Enthält: Juni. Den Untertanen von Heiligenrode 5 Wagenketten von den Braunschweigischen im Sonder gepfändet, als sie dort auf Befehl des landgräflichen Baumeisters Hans von Ulm Hürden holten
Enthält: Juli - September. Der hessische Förster Jost Schwalbach zu Kaufungen von einem braunschweigischen Förster geschlagen, Bäume von den Braunschweigischen gefällt. Die gepfändeten Wagenketten von den Braunschweigischen auf ein kaiserliches Mandat mit Protest restituiert
Enthält: Oktober. Verantwortung des Schultheißen zu Kassel gegen die Beschuldigung, die braunschweigischen Räte öffentlich beleidigt zu haben. Von den Braunschweigischen zwei hessische Sauställe im Epschhagen niedergelegt
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
10.06.2025, 9:13 AM CEST
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