Wichtiger Briefwechsel aus meinem Leben
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7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler, (7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler), 157
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler
7NL 002 Oberkirchenrat Helmut Rößler >> 10. Briefwechsel
1931-1981
Enthält: u.a. Abschrift eines Briefes an Dietrich Bonhoeffer über die politischen und theologischen Probleme der Zeit, u.a. auch mit der Ankündigung, daß er bei Professor Schumann mit einer Arbeit über lutherische und altlutherische Orthodoxie promovieren will, Beveringen 22. Febr. 1931 ((veröffentlicht in: D. Bonhoeffer ”Gesammelte Schriften“ hrsg. v. E. Bethge, Bd I (1958) S. 55-60); Brief Bonhoeffers, 23 Manor Mount, S.E. 23 London, vom 20. Nov. 1934 über die Kirchenpolitische Haltung des Kirchlichen Außenamtes und dessen Leiter, Heckel; Brief Rößlers an Bonhoeffer, 6. Dez. 1934 (Notiz Rößlers: ”Meine (schmerzliche Trennung von D. Bonhoeffer im Kirchenkampf“); Briefwechsel Rößlers mit Vizepräsident Hymmen/Berlin, Landesbischof Marahrens/Hannover und dem Geistlichen Vertrauensrat der DEK/Berlin über das Verbot der Himmelfahrtsgottesdienste (1941); Briefwechsel mit Beckmann über Legalisierung und Prüfungswesen, (Febr. 1943); unvollendeter Brief Rößlers an OKR Heinrich Held zu dessen Denkschrift zur Lage der evangelischen Kirche im Rheinland vom Mai 1945, Düsseldorf 15. Juni 1945; Briefe Eduard Le Seurs an Rößler über die Einung Christliche Volkskirche und den Bruch ihrer Freundschaft (1942 - 1946); Konzept einer Antwort Rößlers auf das Glückwunschschreiben von Bischof D. Otto Dibelius zur Rößlers 50. Geburtstag, Düsseldorf 16. Mai 1953; Vortrag: ”Die Aufgabe der Kirche im technischen Zeitalter“, gehalten in Bad Neuenahr am 29, Okt. 1954; Abschrift eines Briefes Eberhard Bethges/London an Dr. med. W. Neumann-Spengel/Gießen mit Auskünften über General v. Ratenau, o.D.; Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages/Bonn von führenden Personen der Kirche über die deutsche Wiederbewaffnung, 8. Dez. 1954 und Stellungnahme Rößlers dazu, 14. Jan. 1955; Gutachten Rößlers über "Magnus Garbe" für die Gesellschaft für christliche Kultur Düsseldorf (Dr . Schagen), ;30. Aug. 1955; Desgleichen über Paul Fechtners ”Zauberer Gottes“, 1. Sept. 1955; Stellungsnahme Rößlers zu dem Buch ”Die Ehe, das Geheimnis ist groß“ von Th. Bovet, 21.Jan.1957 und Briefwechsel mit dem Autor und Verleger; ”Anmerkungen zur politischen Predigt“, Referat von Pfr. Lic. Dr. Paul Seifert auf dem Düsseldorfer Pfarrkonvent am 10. Nov. 1958; Auszug aus einer Predigt über Sacharia 9, 9-12 von Rößler vom ;30. März 1958 in der Matthäikirche Düsseldorf; Briefwechsel mit Prof. D.h.c. Otto Bartning/ Darmstadt über private Dinge (1958); Brief Rößlers an Erzbischof Andreas Rohrsacher/ Salzburg, u.a. über den sittlichen Verfall in der Massenpresse, 8. Aug. 1959; Brief Rößlers an die rheinische Kirchenleitung über das Disziplinarverfahren gegen Pfr. Dr. Buchrucker/ Wuppertal (18 . April 1962); Glückwunsch Rößlers zu Pfr. Walter Reindells 65. Geburtstag, 28.Aug.1963; Briefwechsel mit Prof. Dr. Willy Andreas/ Litzelstetten (Bodensee) über dessen Buch ”Deutschland vor der Reformation“ (1965); Glückwunschbrief zum 70. Geburtstag von Superintendent i.R. Samuel Henrichs/ Düsseldorf-Benrath, 5, Aug. 1969; Gedanken Rößlers und anderer zur Todesstrafe (1961-1977); Briefwechsel Rößlers mit Liselotte Funcke MdB zur Reform des§ 218, (1973-1974); Briefwechsel mit Pfr. Günther Heipp/ Rieschweiler (1974) über die Bader-Meinhof-Gruppe und Kernkraftwerke; Konzept und Abschriften eines Briefes Rößlers an Dr. Karl Carstens, MdB, über dessen Äußerungen zum Rücktritt Bundeskanzler Brandts, 18. Mai 1974; Antwort von Dr. Carstens, Bonn 27. Mai 1974; Brief Rößlers an Prof. Dr. Golo Mann über dessen Fernsehdiskussion am 9. Dez. 1974; Durchschlag eines Briefes Rößlers an Präses Immer zur Kritik des Kath. Freiburger Professors Remigius Bäumer an Lehre und Person Martin Luthers anläßlich des Besuchs Papst Johannes Pauls II. in Deutschland, 24. Okt. 1980; Segenswünsche Rößlers für Präses Immer anläßlich dessen Emeritierung, 5. Feb.1981;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ