Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 135
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1970
Enthält: Alain Ladous; Egbert Lang; Eberhard Langer; Jochen Larbig; Thomas Lauck; Hedwig Lermann-Hohnerlein,geb.Hohnerlein; Seuw Jin Lie; Hsing-Tai Liu; Günter Löffel; Bernhard Löning; Hagen Lohmann; Peter Lugert; Johannes Macholz; Klaus Mann; Ingrid Mansfeld,geb.Schäfer; Ulrich Josef Mehring; Thomas Meier-Liehl; Rüdiger Meinecke; Edith Merz,geb.Ruhrmann; Volker Ulrich Meyburg; Marianne Meyer-Gotsch; Wolf Eckart Michaelis; Thomas Michels; Michael Jörg Mihatsch; Helmut Mikosch; Volker Millahn; Karin Mittelstaedt; Rahim Mokhtarzadeh; Christoph Georg Mucha; Frank Mülbert; Götz Ekkart Müller; Ulrich Müller; Joachim Mund; Jörg Niebel; Helgard Norbe,geb.Hartung; Siegfried Öhl; Monika Östensen,geb.Weinrich; Roland Ohst; Rainhardt Osieka; Isa Othman; Peter Christian Otto; Friedrich Pannen; Michael Volker Paul; Christa Petzoldt; Siegfried Pick; Ulrike von Plehwe; Heike Pörtner; Heinz Herwig Pollak; Sunanta Polpathapee,geb.Charukom; Volker Prediger; Mario de Jesus Quevedo Cortés; Maria-Elisabeth Raabe,geb.Schreiber; Ulf Rüdiger Rapp; Monika Rathgeber; Eberhard Rau; Achim Reindell; Bernd Reinhardt; Helge Richter; Torsten Rieg; Gert Rimner; Jörg Ritter; Helmut Ritzmann; Sabine Rodenroth; Marianne Röhl,geb.Kletti; Ernst Otto Rößner; Ilse Ruoff; Elke von Sachs,geb.Henne; Wulf Seeling; Uwe Carsten Seib; Detlef Sodenkamp; Karen Sörensen; Károly Somorjai; Harry Friedrich Sprenger; Hans Matthieu Sprung; Bernd Schäfer; Brigitte Schagen; Nosratollah Schayani; Jürgen Schelling; Wolfgang Scheuler; Franz Michael Schlager; Regina Schlenker; Klaus Schmid-Ullrich; Irmgard Schmidt; Volker Schmidt; Claus-Günter Schmitt; Rika Friederika Schnabl; Helga Schneider; Johannes Schneider; Klaus Wolfgang Schneider; Herta Schnitzke,geb.Thiessen; Rudolf Schöler; Hans-Günther Scholz; Jürgen Schrader; Till-Gerhard Schüttler; Klaus Schütz; Helga Schulte-Wissermann,geb.Krzyzek; Karsten Schulze; Karl-Alfons Schumacher; Gudrun Schwalber,geb.Koeck; Christiane Staudte,geb.Keck; Eva-Maria Steffens; Gerhard Steglich; Robert Stiens; Dieter Stracke; Vera Strunk,geb.Thommeck; Fritz Stulz; Thomas Stute; Gholamali Tariverdian; Fritz Taubenberger; Joyce Tetteh,geb.Annum; Klaus Tettenborn; Bastian Teuscher; Wolfgang Thümmler; Phin Njan Tie; Jürgen Töppler; Günter Trittin; Ulrich Vibrans; Lajos Josef Völgyi; Sabine Voss; Claus Waldenmaier; Christa Sofia Walter,geb.Sabel; Ingo Walter; Winfrid Wanner; Hans-Jürgen Warlo; Beate Weber; Norbert Wein; Erika Weissenrieder; Sigrid Werner,geb.Epe; Ulf Wieczorek; Jochen Wolfgang Heinrich Wiesener; Nikolaus Wilde von Wildemann; Margerita Gajewski,geb.Winckel; Maria Winkelmann; Waltraud Wittmann; Doris Witz; Christian v.Wolff; Gerhard Wucherpfennig; Ursula Wyrwoll; Ingrid Zaar; Robert Zeiser; Christiane Zerwas,geb.Thomas; Volker Christoph Ziegler; Ulrich Zillessen; Christoph Zöllner
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ