Aufzeichnungen zur Geschichte von Hechingen mit Urkundenabschriften aus dem Hechinger Pfarrarchiv
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Nr. 126
Nr. 126
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS Sa Sammlungen und Nachlässe
Sammlungen und Nachlässe >> Nachlässe >> Nachlässe bzw. Handakten von Archivaren des Fürstlichen Archivs >> Nachlass Gustav Hebeisen (1875-1940) >> Lokal- und ortsgeschichtliche Studien und Materialsammlungen
Enthält u.a.:
Kopie des Fundationsbriefs der Sebastiansbruderschaft, gestiftet 1513 durch Graf Franz Wolfgang von Hohenzollern (erneuert 1734); Ausgabe des Verordnungs- und Anzeigeblatts der Königlich Preußischen Regierung zu Hechingen vom 24. Mai 1848, vom 11. April 1850, vom 24. Mai 1850 und vom 24. August 1850 mit einer Beilage "Extra-Blatt"; Auszug aus Inschriften, die während des Abbruchs der alten Stifts- und Pfarrkirche 1777 oder 1778 an verschiedenen Stellen gefunden worden sind, zurückgehend bis ca. 1425; Gedicht aus dem Jahr 1727; Verzeichnis der Geschenke der Fürstin Eugenie de Beauharnais von 1846/47; Verzeichnis der Kirchengeräte, die von der Kapelle in die Sakristei gebracht wurden (Hechingen, 1817); Kopie des Bestätigungsschreibens des apostolischen Nuntius die Chorkappen betreffend von 1490; Abschrift aus dem Kopialbuch des Konstanzer Domkapitels (um 1488); Aufzeichnungen zur Stiftung der Sebastiansbruderschaft 1513; Abschrift der Bestätigungsurkunde für die Sebastiansbruderschaft; beglaubigte Kopie der Bestätigungsurkunde des Conscriptions- und Renovationsbuches 1593; Urkunde des Hauptmanns Jakob Mayer von 1644; Abschrift des Stiftungsbriefes durch Eitel Friedrich für die St. Martins-Pfründe 1492; Abschrift eines Zinsbriefs von 1536; Abschrift des Dotationsbriefes für den Frauenaltar im Frauenstift zu Hechingen 1513; Bestätigung der Pfründe; Verzeichnis der Altarstiftungen; Urkunde über den Verkauf des Konczlin von Beuren und seiner Frau über 10 Schilling Heller Zinsen an den Liebfrauenalter zu Hechingen 1473; Abschrift der Urkunde über die Altarstiftung des Grafen Eitel Friedrich II. von Hohenzollern von 1492; Kopie des Stiftungsbriefes eines Gebetes von 1612; Abschrift des Übergabebriefs an die Erzbruderschaft des Heiligen Rosenkranzes von Gräfin Maximiliane von Hohenzollern von 1606; mehrere Abschriften der Urkunde über die Dotation des Kollegiatsstiftes St. Jakob zu Hechingen durch die Brüder Friedrich, Bischof zu Augsburg, und Graf Eitel Friedrich von Zollern von 1495; Abschrift einer Urkunde über die Bestätigung eines officium predicaturae in der Stiftskirche von 1520; Aufzeichnungen zu Eitel Friedrichs und Drezler'schem Stipendium von 1584; Aufzeichnungen zu Jahrtagen; Brief an Fürst Friedrich von Hohenzollern 1646; Kopie eines Hauptbriefs um 2000 Gulden Hauptgut bei Hechingen von 1622
Enthält auch:
Notizen und Regesten von Sebastian Locher u.a. zu Geistlichen in Hechingen
Kopie des Fundationsbriefs der Sebastiansbruderschaft, gestiftet 1513 durch Graf Franz Wolfgang von Hohenzollern (erneuert 1734); Ausgabe des Verordnungs- und Anzeigeblatts der Königlich Preußischen Regierung zu Hechingen vom 24. Mai 1848, vom 11. April 1850, vom 24. Mai 1850 und vom 24. August 1850 mit einer Beilage "Extra-Blatt"; Auszug aus Inschriften, die während des Abbruchs der alten Stifts- und Pfarrkirche 1777 oder 1778 an verschiedenen Stellen gefunden worden sind, zurückgehend bis ca. 1425; Gedicht aus dem Jahr 1727; Verzeichnis der Geschenke der Fürstin Eugenie de Beauharnais von 1846/47; Verzeichnis der Kirchengeräte, die von der Kapelle in die Sakristei gebracht wurden (Hechingen, 1817); Kopie des Bestätigungsschreibens des apostolischen Nuntius die Chorkappen betreffend von 1490; Abschrift aus dem Kopialbuch des Konstanzer Domkapitels (um 1488); Aufzeichnungen zur Stiftung der Sebastiansbruderschaft 1513; Abschrift der Bestätigungsurkunde für die Sebastiansbruderschaft; beglaubigte Kopie der Bestätigungsurkunde des Conscriptions- und Renovationsbuches 1593; Urkunde des Hauptmanns Jakob Mayer von 1644; Abschrift des Stiftungsbriefes durch Eitel Friedrich für die St. Martins-Pfründe 1492; Abschrift eines Zinsbriefs von 1536; Abschrift des Dotationsbriefes für den Frauenaltar im Frauenstift zu Hechingen 1513; Bestätigung der Pfründe; Verzeichnis der Altarstiftungen; Urkunde über den Verkauf des Konczlin von Beuren und seiner Frau über 10 Schilling Heller Zinsen an den Liebfrauenalter zu Hechingen 1473; Abschrift der Urkunde über die Altarstiftung des Grafen Eitel Friedrich II. von Hohenzollern von 1492; Kopie des Stiftungsbriefes eines Gebetes von 1612; Abschrift des Übergabebriefs an die Erzbruderschaft des Heiligen Rosenkranzes von Gräfin Maximiliane von Hohenzollern von 1606; mehrere Abschriften der Urkunde über die Dotation des Kollegiatsstiftes St. Jakob zu Hechingen durch die Brüder Friedrich, Bischof zu Augsburg, und Graf Eitel Friedrich von Zollern von 1495; Abschrift einer Urkunde über die Bestätigung eines officium predicaturae in der Stiftskirche von 1520; Aufzeichnungen zu Eitel Friedrichs und Drezler'schem Stipendium von 1584; Aufzeichnungen zu Jahrtagen; Brief an Fürst Friedrich von Hohenzollern 1646; Kopie eines Hauptbriefs um 2000 Gulden Hauptgut bei Hechingen von 1622
Enthält auch:
Notizen und Regesten von Sebastian Locher u.a. zu Geistlichen in Hechingen
1 Bü (2 cm)
Nachlässe
Deutsch; Lateinisch
Drezler, Dr.; Obervogt
Hohenzollern, Franz Wolfgang von; Graf, 1483/84-1517
Hohenzollern-Hechingen, Maximiliane Waldburga von; Gräfin, -1639
Mayer, Jakob
Beuren, Hechingen BL
Hechingen BL
Hechingen BL; Kollegiatstift St. Jakob
Konstanz KN
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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