Briefe an Melanie von Franken von ihrem Ehemann General Karl von Franken während seiner Kur in Pfäfers
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nr. 29
Zugang 1954 Nr. 2
65 Nr. 2156
N Franken Nr. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Franken Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828)
Nachlass Melanie (1791-1860) und Karl von Franken (1774-1828) >> B. Korrespondenz >> Melanie von Franken
1826
Enthält:
- Engen und Konstanz, den 08.06.1826: v.a. Mitteilung über seinen bisherigen Reiseverlauf unter Gewitter bis Hausach und Hitze bis Engen sowie den geplanten Reiseverlauf bis Pfaefers;
- Pfaefers, den 15.07.1826: u.a. Grüße an die Familie und Freunde, Bericht über den Kuraufenthalt (Bad, Bergsteigen, Unterkunft, Wetter), Gesellschaft mit der Familie des Ministers Andlaw [= Staatsminister Konrad Karl von Andlaw-Birseck ?] und [Herrn] Roggenbach, Bemerkungen zu seinem Diener;
- Pfaefers, 19.07.1826, adressiert nach Karlsruhe (mit rotem erhaltenen Lacksiegel): u.a. Sorge um Tochter Mariechen (Marie), Beschreibung seiner Lebensweise in der Kur und die Art seiner Kur, Fragen zur Familie und zum badischen Hof;
- ohne Ort, den 25.07.[1826], adressiert nach Karlsuhe (mit rotem erhaltenen Lacksiegel): v.a. Bericht über die baldige Ankunft von Berstett in der Kur, seine verbesserte Gesundheit, das Wetter, die Unterkünfte, die Kurgesellschaft und der Zeitvertreib (kleine Spiele, Bergsteigen), Bemerkungen über einzelne Familienmitglieder und Freunde (Sommerlatt, Tochter Marie, Adolph);
- Pfaefers, den 20.07.1826: u.a. Wiedergabe der Ausführungen seines Arztes, Bericht über die Auswirkungen des Kurwassers und die Einnahme von Arznei, Sorge um Tochter Marie, Aufzählung seiner üblichen Speisen in der Kur, Bemerkung zum Wetter;
- Pfaefers, den 03.08.1826: u.a. Sorge um Tochter Marie, mögliche Termine für seine Abreise, Bemerkungen zum Wetter, Grüße an Freunde und Familie, Abreise der Andlaws.
- Engen und Konstanz, den 08.06.1826: v.a. Mitteilung über seinen bisherigen Reiseverlauf unter Gewitter bis Hausach und Hitze bis Engen sowie den geplanten Reiseverlauf bis Pfaefers;
- Pfaefers, den 15.07.1826: u.a. Grüße an die Familie und Freunde, Bericht über den Kuraufenthalt (Bad, Bergsteigen, Unterkunft, Wetter), Gesellschaft mit der Familie des Ministers Andlaw [= Staatsminister Konrad Karl von Andlaw-Birseck ?] und [Herrn] Roggenbach, Bemerkungen zu seinem Diener;
- Pfaefers, 19.07.1826, adressiert nach Karlsruhe (mit rotem erhaltenen Lacksiegel): u.a. Sorge um Tochter Mariechen (Marie), Beschreibung seiner Lebensweise in der Kur und die Art seiner Kur, Fragen zur Familie und zum badischen Hof;
- ohne Ort, den 25.07.[1826], adressiert nach Karlsuhe (mit rotem erhaltenen Lacksiegel): v.a. Bericht über die baldige Ankunft von Berstett in der Kur, seine verbesserte Gesundheit, das Wetter, die Unterkünfte, die Kurgesellschaft und der Zeitvertreib (kleine Spiele, Bergsteigen), Bemerkungen über einzelne Familienmitglieder und Freunde (Sommerlatt, Tochter Marie, Adolph);
- Pfaefers, den 20.07.1826: u.a. Wiedergabe der Ausführungen seines Arztes, Bericht über die Auswirkungen des Kurwassers und die Einnahme von Arznei, Sorge um Tochter Marie, Aufzählung seiner üblichen Speisen in der Kur, Bemerkung zum Wetter;
- Pfaefers, den 03.08.1826: u.a. Sorge um Tochter Marie, mögliche Termine für seine Abreise, Bemerkungen zum Wetter, Grüße an Freunde und Familie, Abreise der Andlaws.
6 Briefe
Nachlässe
Deutsch
Baumbach, Marie von; Freifrau, 1819-1826
Engen KN
Hausach OG
Konstanz KN
Pfäfers, Kt. St. Gallen [CH]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
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