Mittenwalde: Lehnsakten. Eckardtsche Pächte
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78 III Orte M 31 (1789153)
78 (1686737) Rep. 78 Kurmärkische Lehnskanzlei - Akten
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1544-1798
Enthält u. a.: Kurfürst Joachim [II.], Markgraf von Brandenburg, belehnt Joachim Eggert, Bürger zu Mittenwalde, mit Gütern und Einkünften im Dorfe Kähnsdorf. 1544 März 10, Cölln a.d. Spree (Abschrift, Bl. 1. Regest: Beck, Inventar, Nr. 211). - Kurfürst Joachim [II.], Markgraf von Brandenburg, erteilt den Konsens zum Verkauf eines Drittels des Gerichts zu Mittenwalde durch die Gebrüder v. Hohendorf zu Mittenwalde und Krummensee an den Rat der Stadt für 100 Gulden. 1549 Dezember 27, Cölln a.d. Spree (Insert in Urkunde von 1612 Dezember 20, Bl. 16v f. Druck: CDB I/11, S. 251 f. Regest: Beck, Inventar, Nr. 212). - Kurfürst Joachim [II.], Markgraf von Brandenburg, übereignet Alexander Schmidt die Wassermühle vor der Stadt Mittenwalde zu erblichem Eigentum. 1560 Mai 8, Cölln a.d. Spree (Insert in der folgenden Urkunde, Bl. 19. Regest: Beck, Inventar, Nr. 213). - Kurfürst Johann Georg, Markgraf von Brandenburg, bestätigt die vorhergehende, inserierte Urkunde. 1571 August 13 (Konzept, Bl. 18 f. Regest: Beck, Inventar, Nr. 214). 1550, 1620 dritter Teil des Gerichts der Stadt 1560,1?71 Wassermühlen-Lehn 1588 Kriegsrüstung 1614, 1677 Freihaus des Hohndorf, des Propstes Paul Gerhardt 1644-1798 Konfirmation der Stadt u. a. m. Huldigung
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:20 MESZ
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