Dankschreiben für Buchdedikationen samt Stellungnahmen hierzu
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NL Kornrumpf Martin, BayHStA, NL Kornrumpf Martin 93
NL Kornrumpf Martin Nachlass Kornrumpf, Martin
Nachlass Kornrumpf, Martin >> IX. Veröffentlichungen >> 3. Buchveröffentlichung "46 Protokolle 1946 bis 1950"
1981-1983
Enthält: Briefe u.a. von bzw. an Holger Pfahls, Günter Olzog Verlag, Franz Josef Strauß, Joachim Jaenicke, Walter Becher, Helmut Rothemund, Erika Linde, Fritz Franz, Josef Kardinal Ratzinger, Max Streibl, Franz Zopfy, Papst Johannes Paul II., Prof. Dr. Karl Schwarz, Werner Dollinger, Fahreddin Kerim Gökay, Bundeskanzler Josef Klaus, Gerold Tandler, Österreichische Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung Hertha Firnberg, Rudolf Gunzert, Herbert Hupka, Eleonore Gräfin von Waldburg-Zeil (geb. Prinzessin von Bayern), Franz Heubl, Fritz Pirkl, Hans Dietrich Genscher, Herbert Czaja, Else Bohnsack, Prof. Dr. Erwin Stein, Richard Stücklen, Gerhard Reichling, Karl Weishäupl
Nachlass Kornrumpf, Martin
Akten allgemein
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Kontrolle Rueckgabe: 0
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kornrumpf, Martin (Bestand)
- IX. Veröffentlichungen (Gliederung)
- 3. Buchveröffentlichung "46 Protokolle 1946 bis 1950" (Gliederung)