Herzog Johann Friedrich von Württemberg belehnt Ernst von Frauenberg in Form eines Mannlehens mit einem Gut zu Holzhausen, früher bebaut von Welckher und Stünd1er, jetzt von Michel Welckher und Nikolaus Hawer, mit allem Zubehör, wie es von der Herrschaft Sulz an das Herzogtum gekommen ist. Das Gut hatte vorher der verstorbene Vater des Belehnten, Konrad von Frauenberg, zu Lehen. Folgende Gülten sind jährlich daraus zu entrichten: 2 1/2 Malter Korn, 1 Malter Roggen, 20 Viertel Hafer, 9 Schilling Heller und 30 Eier.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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