Mekka für Schnäppchenjäger - Outlet-Center boomen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/022 A190005/139
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/022 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2019
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2019 >> Unterlagen
9. Dezember 2019
Sie haben nicht nur an Weihnachten Hochkonjunktur: die sogenannten Outlets, also Geschäfte, in denen große Hersteller ihre Produkte angeblich zum Schnäppchenpreis verkaufen. Unsere SWR1-Reporter haben die Geschichte der Outlets recherchiert, fragen nach, ob der Einkauf dort wirklich lohnt und haben sich in den Vorweihnachtsrummel in Metzingen gestürzt.
- Geschichte der Outlet-Center
- Outlet-Center in Robenheim (Elsass)
- Outlet-Center an Weihnachten in Metzingen
- Schwierigkeiten der Einzelhändler in Geislingen
- Gespräch mit SWR-Redakteurin Petra Thiele
- Geschichte der Outlet-Center
- Outlet-Center in Robenheim (Elsass)
- Outlet-Center an Weihnachten in Metzingen
- Schwierigkeiten der Einzelhändler in Geislingen
- Gespräch mit SWR-Redakteurin Petra Thiele
0'11
Audio-Visuelle Medien
Loibl, Carola; Goldschmiedin
Preßmar, Heiko; Samenhändler
Thiele, Petra; SWR-Redakteurin
Waldmüller, Heinz; SWR-Redakteur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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