Die Vordere Insel Schütt
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A 7/II Nr. 512
A 7/II Grafiken/Nürnberger Ansichten
Grafiken/Nürnberger Ansichten
1714
Blick von Norden auf die Vordere Insel Schütt, beginnend links mit dem vergitterten Röhrenbrunnen, davor die so genannte Reitschule, nach rechts folgen Gebäude: Am Südufer die Färberei, am Nordufer das Röhrenmeisterhaus und Anbauten. Zum rechten Bildrand verläuft die so genannte vorletzte Stadtmauer in Bögen über die Insel und die Pegnitz. Im Hintergrund (von links): Die Katharinenkirche, St. Lorenz - davor der Frauen- und der Männerschuldturm, ganz rechts die Barfüßerkirche. Die Bildlegende bezeichnet allerdings nicht die beiden Schuldtürme, sondern die Wehrgänge der alten Stadtmauer als "Lochgefängnüsse, die Eysen genannt." - Unterhalb der Rahmung bez.: "7".
Umfang/Beschreibung: Mischtechnik 32,2 x 22,6 cm (Platte)
Archivale
Archivalienverweis: Stadtarchiv Nürnberg F 5 Nr. 989
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 42
Indexbegriff Person: Stecher: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Person: Zeichner: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: A 7/II Ansichten
Kunstwerkeverzeichnis: DNPV 42
Indexbegriff Person: Stecher: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Person: Zeichner: Delsenbach, Johann Adam
Indexbegriff Sache: Klassifikation A-Bestände: A 7/II Ansichten
Barfüßerkirche
Eisen - s Männer- und Fraueneisen
Frauenschuldturm
Innere Stadtmauer
Männereisen
Männerschuldturm
St. Katharina
St. Lorenz
Vordere Insel Schütt, Färberei
Vordere Insel Schütt, Reitschule
Vordere Insel Schütt, Röhrenbrunnen
Vordere Insel Schütt, Röhrenmeisterhaus
Vordere Insel Schütt, Stadtmauer
Weibereisen
Nr. 7
Insel
Brunnen
Reitschule
Färberei
Röhrenmeisterhaus
Kirche
Klosterkirche
Stadtmauer, vorletzte
Pegnitzüberbrückung
Schuldturm
Gefängnis
Wehrgang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ