Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst August; Konrad Zolner von Speckswinkel; Kanzler Reinhard Scheffer und Michael Nußpicker; Simon Bing und Georg Pergamenter
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.3 Sachsen, Albertinische Linie
Oktober - Dezember 1560
Enthält: 1560 Oktober. Der Kurfürst sendet Dr. Georg Cracau zum Landgrafen wegen des Vorschlages Herzog Johann Friedrichs von Sachsen, die Kurfürsten und Fürsten sollten zusammen kommen und die Augsburgische Konfession neu unterschreiben
Enthält: Korrespondenz des Landgrafen mit Herzog Christoph von Württemberg
Enthält: dieser schreibt über das Konzil
Enthält: schriftliche Werbung des Gesandten und Antwort an diesen. Französische Botschaft bei Heinrich Bullinger. Zeitungen über die Bedrohung Livlands durch die Moskowiter, aus Frankreich und Spanien. Vorbereitung des Tages zu Naumburg in der evangelischen Religionssache
Enthält: Korrespondenz des Kurfürsten mit Herzog Johann Friedrich deswegen
Enthält: November. Nr. 3092. Vorbereitung des Tages zu Naumburg. Rüstungen Grumbachs und seiner Anhänger. Pfalzgraf Wolfgang vermittelt zwischen den Grafen Ludwig und Friedrich von Öttingen und Sebastian Schertlin. Tod des Königs von Schweden. Anwerbung von Knechten um Alsfeld in Hessen. Konzil für Ostern nach Trient ausgeschrieben
Enthält: Dezember. Vorbereitung des Tages zu Naumburg (20. Januar 1561)
Enthält: Korrespondenz des Kurfürsten mit Herzog Johann Friedrich
Enthält: auch die Frage des Besuches des Konzils soll besprochen werden. Nachrichten der Räte des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach über die Irrungen zwischen den Grafen von Öttingen und Schertlin
Enthält: beiderseitige Rüstungen. Für die Grafen wirbt Fritz v. Thüngen Knechte
Enthält: Mandat des Kaisers an die Grafen
Enthält: er setzt Herzog Albrecht von Bayern und Herzog Christoph von Württemberg zu Kommissaren ein. Der Landgraf läßt nach einer Ausfertigung der Augsburgischen Konfession und nach den älteren, das Konzil betreffenden Akten suchen. Sein gleichnamiger Sohn schickt Zeitungen aus Frankreich. Der Landgraf an Rotlauf erkrankt. Der Prinz von Oranien besucht den Kurfürsten. Tod des Königs von Frankreich. Spanische Truppenwerbungen. Heirat des Moskowiters mit der Schwester des Königs von Frankreich
Enthält: Korrespondenz des Landgrafen mit Herzog Christoph von Württemberg
Enthält: dieser schreibt über das Konzil
Enthält: schriftliche Werbung des Gesandten und Antwort an diesen. Französische Botschaft bei Heinrich Bullinger. Zeitungen über die Bedrohung Livlands durch die Moskowiter, aus Frankreich und Spanien. Vorbereitung des Tages zu Naumburg in der evangelischen Religionssache
Enthält: Korrespondenz des Kurfürsten mit Herzog Johann Friedrich deswegen
Enthält: November. Nr. 3092. Vorbereitung des Tages zu Naumburg. Rüstungen Grumbachs und seiner Anhänger. Pfalzgraf Wolfgang vermittelt zwischen den Grafen Ludwig und Friedrich von Öttingen und Sebastian Schertlin. Tod des Königs von Schweden. Anwerbung von Knechten um Alsfeld in Hessen. Konzil für Ostern nach Trient ausgeschrieben
Enthält: Dezember. Vorbereitung des Tages zu Naumburg (20. Januar 1561)
Enthält: Korrespondenz des Kurfürsten mit Herzog Johann Friedrich
Enthält: auch die Frage des Besuches des Konzils soll besprochen werden. Nachrichten der Räte des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach über die Irrungen zwischen den Grafen von Öttingen und Schertlin
Enthält: beiderseitige Rüstungen. Für die Grafen wirbt Fritz v. Thüngen Knechte
Enthält: Mandat des Kaisers an die Grafen
Enthält: er setzt Herzog Albrecht von Bayern und Herzog Christoph von Württemberg zu Kommissaren ein. Der Landgraf läßt nach einer Ausfertigung der Augsburgischen Konfession und nach den älteren, das Konzil betreffenden Akten suchen. Sein gleichnamiger Sohn schickt Zeitungen aus Frankreich. Der Landgraf an Rotlauf erkrankt. Der Prinz von Oranien besucht den Kurfürsten. Tod des Königs von Frankreich. Spanische Truppenwerbungen. Heirat des Moskowiters mit der Schwester des Königs von Frankreich
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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