170 III, 92
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.3 1551-1575
1564
Enthält u.a.: Entsendung des Johann Lorich aus Hadamar zu dem Juden Joseph in Frankfurt durch die Grafen Johann und Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Königs Friedrich II. von Dänemark mit Adrian Kroll
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über Betreiber von Eisenhütten, Holzflößer und Köhler durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Schulden der Grafschaft Hanau
Enthält u.a.: Übersendung von Fässern mit Stören und Lachs an Graf Philipp von Hanau
Enthält u.a.: Bericht über den Krieg mit dem Moskowiter Reich
Enthält u.a.: Bericht aus Rom
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Gülcher in nassauische Kriegsdienste
Enthält u.a.: Leistung von Frondiensten vom Haus des Christoph von Rolshausen
Enthält u.a.: Verwaltung der Einkünfte der Kellerei Nassau
Enthält u.a.: Krankheit des Lorenz Wangner
Enthält u.a.: Bestallung des Ludwig Böcklein zum Rat
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Brüder Johann und Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen mit dem Juden Joseph in Frankfurt
Enthält u.a.: Grassierung einer Seuche in Wetzlar
Enthält u.a.: Tod des Kaisers Ferdinand I.
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Adolf von Nassau-Katzenelnbogen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Verhandlungen auf einer Konferenz zu Kleve über die Schuldforderungen des Herzogtums Kleve
Enthält u.a.: Jagd auf Hasen und Wildbret in der Grafschaft Vianden
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Königs Friedrich II. von Dänemark mit Adrian Kroll
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über Betreiber von Eisenhütten, Holzflößer und Köhler durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Schulden der Grafschaft Hanau
Enthält u.a.: Übersendung von Fässern mit Stören und Lachs an Graf Philipp von Hanau
Enthält u.a.: Bericht über den Krieg mit dem Moskowiter Reich
Enthält u.a.: Bericht aus Rom
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Gülcher in nassauische Kriegsdienste
Enthält u.a.: Leistung von Frondiensten vom Haus des Christoph von Rolshausen
Enthält u.a.: Verwaltung der Einkünfte der Kellerei Nassau
Enthält u.a.: Krankheit des Lorenz Wangner
Enthält u.a.: Bestallung des Ludwig Böcklein zum Rat
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Brüder Johann und Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen mit dem Juden Joseph in Frankfurt
Enthält u.a.: Grassierung einer Seuche in Wetzlar
Enthält u.a.: Tod des Kaisers Ferdinand I.
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Adolf von Nassau-Katzenelnbogen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Verhandlungen auf einer Konferenz zu Kleve über die Schuldforderungen des Herzogtums Kleve
Enthält u.a.: Jagd auf Hasen und Wildbret in der Grafschaft Vianden
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bischof Marquard von Speyer, König Friedrich II. von Dänemark; Herzog Heinrich von Braunschweig-Lüneburg, Lorenz Wangner, Anna Sibylle von Schwarzburg, Elisabeth von Schwarzburg, Graf Philipp von Hanau, Jakob Schwartz, Wolf Tiefstetter, Johann Pfaff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:12 MESZ
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