Anfragen und Einladungen in Bezug auf den Präsidenten Peter Gruss der MPG durch Einzelpersonen, Max-Planck-Institute und andere Institutionen (Korrespondenz A-Z)
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II. Abt., Rep. 71, Nr. 187
II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
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Dezember 2006-2007
Enthält u.a.: Zuschuss für die Monographie "Astronomie in Jena" von Schielicke, Dr. Reinhardt E. aus dem Astrophysikalischem Institut und der Universitäts-Sternwarte Jena (Monographie im Bibliotheksbestand des Archivs der MPG).- Korrespondenz mit dem Vorsitzenden der SPD Kurt Beck und der Bundeministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan zu Forschungsinitiativen.- Mutmaßlich pseudowissenschaftliche Einsendungen weitergeleitet an Bernd Wirsing.- Biotechnologietage 2006.- Vorstellung des Buches "Physiker zwischen Autonomie und Anpassung. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft im Dritten Reich" durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft (Umbach, Eberhard).- Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft.- Einladung als Referent auf den Europäischen Kongress der Wissenschaftsstädte.- Einladung zur Preisverleihung des Jugendkreativitätswettbewerb "EURopäischE VISION" (Imagebroschüre kassiert).- Chefredakteur des Magazins "Angewandte Chemie" Gölitz, Peter zur Open-Access-Diskussion.-
Verleihung des Physik-Nobelpreises an Peter Grünberg.- Meinungsforschungsergebnisse der Gallup International Association ("Voice of the People").- Georg von Holzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus.- Deutsche Telekom Stiftung.- Kontroverse um die MPG-Presseinformation "Sonne ist nicht schuld am Klimawandel" mit Anfrage des Zugewählten Sachverständigen im Bundesfachausschuss Umwelt (Hessen) Sehlik, Gerhard (FDP) zum Einfluss von CO2 auf das globale Klima.- Debatte zur Einflussnahme des Kreationismus auf den Biologieunterricht (Bildungsministerin Karin Wolff).- Bitte um Mitwirkung bei einem Podium auf den 7. Münchner Wissenschaftstagen an der LMU.- Anfrage zur Konstituierende Sitzung des Kuratoriums "Berliner Wissenschaftsjahr 2010" durch den Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit.- Kuratorium zur Förderung der Wissenschaftspressekonferenz.
Enthält auch: Mitgliedschaften des Präsidenten in externen Gremien (von Amts wegen) im Inland.
Verleihung des Physik-Nobelpreises an Peter Grünberg.- Meinungsforschungsergebnisse der Gallup International Association ("Voice of the People").- Georg von Holzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus.- Deutsche Telekom Stiftung.- Kontroverse um die MPG-Presseinformation "Sonne ist nicht schuld am Klimawandel" mit Anfrage des Zugewählten Sachverständigen im Bundesfachausschuss Umwelt (Hessen) Sehlik, Gerhard (FDP) zum Einfluss von CO2 auf das globale Klima.- Debatte zur Einflussnahme des Kreationismus auf den Biologieunterricht (Bildungsministerin Karin Wolff).- Bitte um Mitwirkung bei einem Podium auf den 7. Münchner Wissenschaftstagen an der LMU.- Anfrage zur Konstituierende Sitzung des Kuratoriums "Berliner Wissenschaftsjahr 2010" durch den Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit.- Kuratorium zur Förderung der Wissenschaftspressekonferenz.
Enthält auch: Mitgliedschaften des Präsidenten in externen Gremien (von Amts wegen) im Inland.
Sachakte
Kassiert: Broschüre des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) zu ihrer Initiative "Deutschland - Land der Ideen"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- II. Abt. Unterlagen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- II. Abt., Rep. 71 Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Bestand)
- Generalverwaltung: Presse und Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- Schriftwechsel und Vermerke (Gliederung)
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