Protokoll Nr. 128/80.- Umlauf am 20. Oktober 1980: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58771
DY 30/J IV 2/3/3133
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1980 >> Oktober >> Protokoll Nr. 128/80.- Umlauf am 20. Oktober 1980
1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3133 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3545 Beschlussauszüge: DY 30/5585 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Auswertung der Rede des Generalsekretärs des ZK der SED, Genossen Erich Honecker, auf der Bezirksparteiaktivtagung in Gera - 2. Komplexe Konzeption zur langfristigen Entwicklung der ökonomischen, wissenschaftlich-technischen und kulturellen Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Syrischen Arabischen Republik - 3. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Vorsitzenden der Italienischen Kommunistischen Partei, Luigi Longo, am 18. Oktober 1980 in Rom - 4. Veränderungen in der Leitung der Akademie der Wissenschaften der DDR (Bahner/Schwabe) - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK der SED (Kleinhempel) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter der Handelspolitischen Abteilung der Botschaft der DDR in der Föderativen Republik Brasilien (Bergholz) - 7. Abberufung und Bestätigung des Leiters der Bezirksparteischule "Ernst Schneller" in Mittweida (Hauser/Kraus) - 8. Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Sekretärs des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (Liebig) - 9. Entsendung einer Delegation des Gehörlosen-und-Schwerhörigenverbandes der DDR nach Addis Abeba, Sozialistisches Äthiopien
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3133 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3545 Beschlussauszüge: DY 30/5585 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Auswertung der Rede des Generalsekretärs des ZK der SED, Genossen Erich Honecker, auf der Bezirksparteiaktivtagung in Gera - 2. Komplexe Konzeption zur langfristigen Entwicklung der ökonomischen, wissenschaftlich-technischen und kulturellen Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Syrischen Arabischen Republik - 3. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für den verstorbenen Vorsitzenden der Italienischen Kommunistischen Partei, Luigi Longo, am 18. Oktober 1980 in Rom - 4. Veränderungen in der Leitung der Akademie der Wissenschaften der DDR (Bahner/Schwabe) - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK der SED (Kleinhempel) - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Leiter der Handelspolitischen Abteilung der Botschaft der DDR in der Föderativen Republik Brasilien (Bergholz) - 7. Abberufung und Bestätigung des Leiters der Bezirksparteischule "Ernst Schneller" in Mittweida (Hauser/Kraus) - 8. Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Sekretärs des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (Liebig) - 9. Entsendung einer Delegation des Gehörlosen-und-Schwerhörigenverbandes der DDR nach Addis Abeba, Sozialistisches Äthiopien
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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