Verzeichnis der Stücke, die das Deutsche Haus zu Nürnberg an die Stadt Nürnberg um 9231 fl verkauft hat: 1. Alle Häuser, Hofstätten, Mühlen, Badstuben, Gülten, Zinsen und Renten in der Judenstadt und in der Vorstadt mit Ausnahme des Fischwassers. - 2. Genannte Zinse und Gülten von genannten Äckern und Gütern außerhalb der Stadt. Zinspflichtige: Klara, Witwe des Hans Greblin, Angnes, Ehefrau des Jacob Prinster, Hans Franck, vorher Ot Haid, Steffan Keller, der alte Cristan Keller, Cristan im Hoff, Ulrich Erckel, Meister Herman Arzt, Heinrich Heller, Mertten Gelder, Ulrich Gartner, Hans Schurstall, Hans Salmon, Ulrich Haller d.Ä., Hans Pißpach, Rudolff Sachs, vorher Gerlen, Hans Reutter, Cristan Keller d.J., Contz Helt, Zimmermann, Peter Haller d.Ä., Hans Franck, Hermann Lang, Hermann Franck, die Witwe Contz Onsaingerin, Mertha Fogler, Erhart Haller, Seitz, Gostenhofer, Endres Lapper, Linhart Grolant, vorher Albrecht Ebner, der alte Heinrich Remel, Petter Mendel d.J.. - Landkomtur ist Graf Ludwig v. Wertheim, Komtur zu Nürnberg Arnolt v. Hirsperg.
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Verzeichnis der Stücke, die das Deutsche Haus zu Nürnberg an die Stadt Nürnberg um 9231 fl verkauft hat: 1. Alle Häuser, Hofstätten, Mühlen, Badstuben, Gülten, Zinsen und Renten in der Judenstadt und in der Vorstadt mit Ausnahme des Fischwassers. - 2. Genannte Zinse und Gülten von genannten Äckern und Gütern außerhalb der Stadt. Zinspflichtige: Klara, Witwe des Hans Greblin, Angnes, Ehefrau des Jacob Prinster, Hans Franck, vorher Ot Haid, Steffan Keller, der alte Cristan Keller, Cristan im Hoff, Ulrich Erckel, Meister Herman Arzt, Heinrich Heller, Mertten Gelder, Ulrich Gartner, Hans Schurstall, Hans Salmon, Ulrich Haller d.Ä., Hans Pißpach, Rudolff Sachs, vorher Gerlen, Hans Reutter, Cristan Keller d.J., Contz Helt, Zimmermann, Peter Haller d.Ä., Hans Franck, Hermann Lang, Hermann Franck, die Witwe Contz Onsaingerin, Mertha Fogler, Erhart Haller, Seitz, Gostenhofer, Endres Lapper, Linhart Grolant, vorher Albrecht Ebner, der alte Heinrich Remel, Petter Mendel d.J.. - Landkomtur ist Graf Ludwig v. Wertheim, Komtur zu Nürnberg Arnolt v. Hirsperg.
Ritterorden, Urkunden 3607/b
Württemberg. Extradition von 1909 Verz. I Nr. 58/III
Zusatzklassifikation: Güterverzeichnis
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 11. Kommende Nürnberg
1419
Papier
Urkunden
ger
Unternummer: b
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg. Blattzahl: 1
Greblin, Johann
Greblin, Anna
Prünster, Jakob
Prünster, Agnes
Frank, Johann
Heid, Otto
Keller, Stefan
Keller, Christian
Imhoff, Christian
Erckel, Ulrich
Arzt, Hermann
Heller, Hermann
Gelder, Martin
Gartner, Ulrich
Schürstab, Johann
Salmon, Johann
Haller, Ulrich
Pißbach, Johann
Sachs, Rudolf
Gerlen
Reuter, Johann
Held, Konrad
Haller, Peter
Frank, Johann
Lang, Hermann
Frank, Hermann
Onsainger, Konrad
Vogler, Martin
Haller, Erhard
Gostenhofer, Seitz
Lapper, Endres
Groland, Leonhard
Ebner, Albrecht
Remel, Heinrich
Mendel, Peter
Wertheim, Ludwig Graf v. (Landkomtur der Ballei Franken)
Hirschberg, Arnold v.
Nürnberg
Nürnberg, Kommende
Nürnberg, Altes Spital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
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