Briefe von Freunden und Bekannten A - Z: Bd. 3
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BArch NY 4421/18
NY 4421/34, 41, 42, 47, 57, 65, 83, 108
BArch NY 4421 Groh-Kummerlöw, Grete
Groh-Kummerlöw, Grete >> Nachlass Margarete Groh-Kummerlöw >> 2. Korrespondenzen >> Briefe von Freunden und Bekannten A - Z
1944-1981
Enthält:
O - Z
Enthält:
Irmgard Oesterreich, Frankenberg 1972-1975; Martha Olbrich, Erfurt 1947; Karl und Elli Pfennig, Berlin 1967-1975; Willi Pitzer, Großbeeren 1946; Waldemar Pose, Berlin 1975; Anna Posselt, Berlin 1974; G. Postolla, Bornstedt 1946; Margarete Ranft, Leipzig 1944; Berthold Reuter, Altmittweida 1947-1948; Ingeburg Sachs, Plauen 1974-1975, dabei Fotos von der Jahresausstellung 1976/1977 des Stadtarchivs Plauen zu "Helden des antifaschistischen Widerstandskampfes in der Geschichte der Stadt Plauen"; Helene Scheffler, Aue 1964; Wilhelmine Schirmer-Pröscher, Bernau 1964, 1974; Elfriede Schneemann, Potsdam 1957-1960, 1967,1974, 1975; Emma und Familie (Ursula Benz, Stanislaus Matuszewski) Schultheiß, Speyer 1954, 1965-1968, 1981; Grete Schwarzmeier, Oelsnitz 1946, 1947, 1954; Jenny Seidel, Plauen 1946; Gustav Sturm, 1948; Günter Wagner, Dresden, 1947-1950; Georg Welke, Berlin 1960-1966; Elsa und Paul Wild 1961; Ilse Winkler, Leipzig 1946-1977; Kurt Winkler, Dresden 1946
Enthält auch:
Erna... , Dresden/Berlin 1946-1978; Edith ..., Halle 1952; Eva ..., Fürstenwalde 1952; Kamilla ..., Plauen 1953; Fritz ...; 1954, 1955 Hans ..., Athen 1954; Lisa... , Berlin 1966-1979; Christa ... , 1974; Paul und Frau ...., 1976; Sylvia und Peter... , Berlin 1976-1977
O - Z
Enthält:
Irmgard Oesterreich, Frankenberg 1972-1975; Martha Olbrich, Erfurt 1947; Karl und Elli Pfennig, Berlin 1967-1975; Willi Pitzer, Großbeeren 1946; Waldemar Pose, Berlin 1975; Anna Posselt, Berlin 1974; G. Postolla, Bornstedt 1946; Margarete Ranft, Leipzig 1944; Berthold Reuter, Altmittweida 1947-1948; Ingeburg Sachs, Plauen 1974-1975, dabei Fotos von der Jahresausstellung 1976/1977 des Stadtarchivs Plauen zu "Helden des antifaschistischen Widerstandskampfes in der Geschichte der Stadt Plauen"; Helene Scheffler, Aue 1964; Wilhelmine Schirmer-Pröscher, Bernau 1964, 1974; Elfriede Schneemann, Potsdam 1957-1960, 1967,1974, 1975; Emma und Familie (Ursula Benz, Stanislaus Matuszewski) Schultheiß, Speyer 1954, 1965-1968, 1981; Grete Schwarzmeier, Oelsnitz 1946, 1947, 1954; Jenny Seidel, Plauen 1946; Gustav Sturm, 1948; Günter Wagner, Dresden, 1947-1950; Georg Welke, Berlin 1960-1966; Elsa und Paul Wild 1961; Ilse Winkler, Leipzig 1946-1977; Kurt Winkler, Dresden 1946
Enthält auch:
Erna... , Dresden/Berlin 1946-1978; Edith ..., Halle 1952; Eva ..., Fürstenwalde 1952; Kamilla ..., Plauen 1953; Fritz ...; 1954, 1955 Hans ..., Athen 1954; Lisa... , Berlin 1966-1979; Christa ... , 1974; Paul und Frau ...., 1976; Sylvia und Peter... , Berlin 1976-1977
Groh-Kummerlöw, Grete, 1909-1980
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ