Briefe aus Indien II
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 580
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Unterlagen von Verwandten und Dritten; Ältere Dokumente im Familienbesitz >> Ältere Korrespondenzen und ältere Papiere im Familienbesitz >> Familien Henke und Vietor (Familie von Käthe Schenkel)
November 1885-Mai 1889
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von "Willi" bzw. "W. Henke" [vermutlich Friedrich Wilhelm Henke] aus Bhanvagar, Indien, an seine Eltern oder Schwiegereltern, namentlich erwähnt werden: Cornelius Rudolf Vietor und Henriette Amalie Vietor geb. Stachow; Briefe von "Guste" [vermutlich Auguste Henke] aus Bhanvagar, Indien, an ihre namentlich nicht genannten Eltern [vermutlich Cornelius Rudolf Vietor und Henriette Vietor]; einzelne Briefe auch an die Geschwister adressiert, namentlich erwähnt werden Rudolf, Karl und Emma
5 cm
Akten
Deutsch
Lose in einen Lederband eingelegt mit goldener Gravur: "Briefe aus Indien"
Henke geb. Vietor, Auguste
Henke, Friedrich Wilhelm; Kaufmann, - 1942
Vietor, Amalie
Vietor, Cornelius Rudolf
Vietor, Emma
Vietor, Karl
Vietor, Rudolf
Bhanvagar (Indien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Ältere Korrespondenzen und ältere Papiere im Familienbesitz (Gliederung)
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