Korrespondenz MPG/MPI und Fachberatsberichte: Band 2
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III. Abt., Rep. 122, Nr. 17
III. Abt., Rep. 122 Nachlass Rudolf K. Thauer
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2006 - 2014
Enthält: 2015- 2014 SAB Report 2044, 2013 Antrg S. Shima; Brief Bremer an L. Sogaarde- Andersen, 2012 Arbeitsmöglichkeiten ab 2015; SAB Report 2012,2011 Antrag S. Shima auf Ernenn u.- zum " Research Group Leader", 2010 Mediation L. Sogaarde- Andersen; SAB Report 2010, 2009 Absage an das Direktorium; Verlängerung der Emeritusgruppe, 2008 Dienstzeitverlängerungsantrag; Erweiterter SAB Report 2008, 2007Dienstzeitverlängerungsantrag; Bericht des Fachbeirats, 2007 Abkommen mit L. Sogaarde-Andersen, Briefwechsel mit R. Lill über Mikrobiol. Kolloquium, 2006 Ruf an die University of Illinois at Urbana- Champaign, 2006SAB Report 2006; Zusage einer EmeritusGruppe, 2006 Antrag Max Plank Fellow W. Buckel, 2006 Proposal for a Department of Viral Ecology, 2006 Antrag auf Höhergruppierung Verwaltungsleiter
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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