Volkshochschule - Bildungszentrum
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E 10/70 Nr. 160
E 10/70 NL Gerhard Mammel
NL Gerhard Mammel
1965 - 1990
Enthält u.a.:
Briefe und Typoskripte von Dozenten an Gerhard Mammel
Darin u.a.:
Dr. Friedrich Seegy: Das kulturelle Gesicht einer Stadt (1965);
Architekt G.G.Dittrich: Arbeiten und Wohnen in der Stadt (1965);
Fotograf Werner Braun: Israel (1974);
Friedrich Kaiser: Pilzkundliche Vorträge (1976);
Architekt Gerhard Heuss: Das Lebenselement Farbe, Mensch - Farbe - Umwelt (1977);
ders.: Baukunst der Welt in Einzeldarstellungen (1979);
Susanne Kaldau: Skript über Frank Schults (1990);
Josef Dettenthaler: Der Meister des Gutenstettener Altars (o.J.).
Briefe und Typoskripte von Dozenten an Gerhard Mammel
Darin u.a.:
Dr. Friedrich Seegy: Das kulturelle Gesicht einer Stadt (1965);
Architekt G.G.Dittrich: Arbeiten und Wohnen in der Stadt (1965);
Fotograf Werner Braun: Israel (1974);
Friedrich Kaiser: Pilzkundliche Vorträge (1976);
Architekt Gerhard Heuss: Das Lebenselement Farbe, Mensch - Farbe - Umwelt (1977);
ders.: Baukunst der Welt in Einzeldarstellungen (1979);
Susanne Kaldau: Skript über Frank Schults (1990);
Josef Dettenthaler: Der Meister des Gutenstettener Altars (o.J.).
Umfang/Beschreibung: 8 Prod.
Archivale
Indexbegriff Person: Braun, Werner
Indexbegriff Person: Dettenthaler, Josef
Indexbegriff Person: Dittrich, G.?G.?
Indexbegriff Person: Heuss, Gerhard
Indexbegriff Person: Kaiser, Friedrich
Indexbegriff Person: Kaldau, Susanne
Indexbegriff Person: Mammel, Gerhard
Indexbegriff Person: Seegy, Friedrich Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Berufliches
Indexbegriff Person: Dettenthaler, Josef
Indexbegriff Person: Dittrich, G.?G.?
Indexbegriff Person: Heuss, Gerhard
Indexbegriff Person: Kaiser, Friedrich
Indexbegriff Person: Kaldau, Susanne
Indexbegriff Person: Mammel, Gerhard
Indexbegriff Person: Seegy, Friedrich Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Berufliches
Briefe und Typoskripte von Dozenten.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ