Nachlass Pottebaum, Hugo, Dr. (Bestand)
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NL Pottebaum
Stadtarchiv Münster (Archivtektonik) >> Nichtamtliches Archivgut >> Nachlässe natürlicher Personen, Familien- und Hofarchive >> Nachnamen M - P
[1927-01-01/1979-12-31]
Laufzeit: 1927 - 1979 Umfang: 66 Verzeichnungseinheiten (2,4 lfm.) Zitierung: StdAMs, Nachlass Pottebaum, Nr. ... Lebensdaten: Hugo Pottebaum (29.3.1907 Ostbevern - 30.10.1979 Münster-Handorf) studierte in Münster Naturwissenschaften und promovierte dort zum Dr. rer. nat. Im Jahre 1946 trat er in das Kollegium des Schlaun-Gymnasiums ein, wo er bis 1972 tätig war. 1948 wurde er in den Kreistag und in den Rat der Gemeinde Handorf gewählt. Ab 1948 bis zur kommunalen Neugliederung hatte er das Amt des Landrats des Kreises Münster inne. Bis 1974 war er auch Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Landschaftsversammlung. Seit 1975 bis zum seinem Ausscheiden im März 1979 war er Bezirksvorsteher der Bezirksvertretung Münster-Ost. Dr. Pottebaum wurden für seine Verdienste u.a. das Große Bundsverdienstkreuz und die Paulus-Plakette der Stadt Münster verliehen. Inhalt: Personalunterlagen (1927-1979); Terminkalender und Tagebücher (1941-1979); Mitgliedschaft in der Zentrumspartei (1946-1952) und der CDU (1952-1979); Parteiarbeit in der CDU (1957-1979); Wahlen und Wahlkampf im Landkreis Münster (1947-1979); Ansprachen, Reden, Referate und Vorträge (1948-1979); Personalangelegenheiten der Partei, der Verwaltung und Institutionen (1953-1974); Tätigkeit im Rat der Gemeinde Handorf (1948-1974); Bildung und Tätigkeit in der Bezirks-vertretung Münster-Ost (1974-1979); Tätigkeit im Kirchenvorstand Sankt Petronilla Handorf (1950-1976), Vinzenzwerk Handorf e.V. (1960-1979), Kuratorium des Altersheims "Maria Rast" e.V. Telg-te (1947-1969), Kuratorium des Soldatenheims "Haus Münsterland" Handorf (1966-1979), Kommission Fachklinik Haus Hornheide Handorf und Westfälischer Verein für Krebs- und Lupus-Bekämpfung Münster (1953-1974); Flugplatz Handorf (1957-1962); Mitgliedschaften in Vereinen und Gesellschaften (1950-1979); Kommunale Neuordnung und Gebietsentwicklungsplanung (1965-1974); Schulwesen in Stadt und Kreis Münster (1946-1974); Informationen über den Landkreis Münster (1951-1974); Flughafen Münster-Osnabrück (1965-1966); Zweckverband Werseausbau (1967-1976); Landschaftsschutz, Naturschutz und Landschaftspflege im Landkreis Münster (1963-1969); Kreissparkasse Münster (1950-1954); Wirtschaftsförderung im Landkreis Münster (1970-1974); Bundesautobahn A 43, Bundesstraßen B 51 und B 54 (1964-1979); Kreisausschuß (1965-1974); Fachausschuß für landschaftliche Kulturpflege des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (1978-1979); Verwaltungsreform (1948-1961); Gesellschaft zur Förderung der staatspolitischen und sozialen Bildungsarbeit (1952); Sozialarbeiterausbildung (1974); Jubiläen 150 Jahre Landkreis Münster (1965-1976) und 150 Jahre Provinz Westfalen (1965). Literatur: Dr. Hugo Pottebaum. 25 Jahre Landrat des Kreises Münster. Festsitzung des Kreistages am 16. November 1973, Münster 1973. Worte des Vorsitzenden Dr. Hugo Pottebaum (Zitatensammlung), Münster 1973. Verweise: Archivische Sammlungen, Druckschriften des Kreises Münster, Persönlichkeitensammlung der Zeitungsausschnittsammlung.
Vorwort: Zitierung: StdAMs, Nachlass Pottebaum, Nr. ...Lebensdaten:Hugo Pottebaum (29.3.1907 Ostbevern - 30.10.1979 Münster-Handorf) studierte in Münster Naturwissenschaften und promovierte dort zum Dr. rer. nat. Im Jahre 1946 trat er in das Kollegium des Schlaun-Gymnasiums ein, wo er bis 1972 tätig war. 1948 wurde er in den Kreistag und in den Rat der Gemeinde Handorf gewählt. Ab 1948 bis zur kommunalen Neugliederung hatte er das Amt des Landrats des Kreises Münster inne. Bis 1974 war er auch Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Landschaftsversammlung. Seit 1975 bis zum seinem Ausscheiden im März 1979 war er Bezirksvorsteher der Bezirksvertretung Münster-Ost. Dr. Pottebaum wurden für seine Verdienste u.a. das Große Bundsverdienstkreuz und die Paulus-Plakette der Stadt Münster verliehen.Inhalt:Personalunterlagen (1927-1979); Terminkalender und Tagebücher (1941-1979); Mitgliedschaft in der Zentrumspartei (1946-1952) und der CDU (1952-1979); Parteiarbeit in der CDU (1957-1979); Wahlen und Wahlkampf im Landkreis Münster (1947-1979); Ansprachen, Reden, Referate und Vorträge (1948-1979); Personalangelegenheiten der Partei, der Verwaltung und Institutionen (1953-1974); Tätigkeit im Rat der Gemeinde Handorf (1948-1974); Bildung und Tätigkeit in der Bezirks-vertretung Münster-Ost (1974-1979); Tätigkeit im Kirchenvorstand Sankt Petronilla Handorf (1950-1976), Vinzenzwerk Handorf e.V. (1960-1979), Kuratorium des Altersheims "Maria Rast" e.V. Telg-te (1947-1969), Kuratorium des Soldatenheims "Haus Münsterland" Handorf (1966-1979), Kommission Fachklinik Haus Hornheide Handorf und Westfälischer Verein für Krebs- und Lupus-Bekämpfung Münster (1953-1974); Flugplatz Handorf (1957-1962); Mitgliedschaften in Vereinen und Gesellschaften (1950-1979); Kommunale Neuordnung und Gebietsentwicklungsplanung (1965-1974); Schulwesen in Stadt und Kreis Münster (1946-1974); Informationen über den Landkreis Münster (1951-1974); Flughafen Münster-Osnabrück (1965-1966); Zweckverband Werseausbau (1967-1976); Landschaftsschutz, Naturschutz und Landschaftspflege im Landkreis Münster (1963-1969); Kreissparkasse Münster (1950-1954); Wirtschaftsförderung im Landkreis Münster (1970-1974); Bundesautobahn A 43, Bundesstraßen B 51 und B 54 (1964-1979); Kreisausschuß (1965-1974); Fachausschuß für landschaftliche Kulturpflege des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (1978-1979); Verwaltungsreform (1948-1961); Gesellschaft zur Förderung der staatspolitischen und sozialen Bildungsarbeit (1952); Sozialarbeiterausbildung (1974); Jubiläen 150 Jahre Landkreis Münster (1965-1976) und 150 Jahre Provinz Westfalen (1965).Literatur:Dr. Hugo Pottebaum. 25 Jahre Landrat des Kreises Münster. Festsitzung des Kreistages am 16. November 1973, Münster 1973.Worte des Vorsitzenden Dr. Hugo Pottebaum (Zitatensammlung), Münster 1973.Verweise:Archivische Sammlungen, Druckschriften des Kreises Münster, Persönlichkeitensammlung der Zeitungsausschnittsammlung.
Vorwort: Zitierung: StdAMs, Nachlass Pottebaum, Nr. ...Lebensdaten:Hugo Pottebaum (29.3.1907 Ostbevern - 30.10.1979 Münster-Handorf) studierte in Münster Naturwissenschaften und promovierte dort zum Dr. rer. nat. Im Jahre 1946 trat er in das Kollegium des Schlaun-Gymnasiums ein, wo er bis 1972 tätig war. 1948 wurde er in den Kreistag und in den Rat der Gemeinde Handorf gewählt. Ab 1948 bis zur kommunalen Neugliederung hatte er das Amt des Landrats des Kreises Münster inne. Bis 1974 war er auch Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Landschaftsversammlung. Seit 1975 bis zum seinem Ausscheiden im März 1979 war er Bezirksvorsteher der Bezirksvertretung Münster-Ost. Dr. Pottebaum wurden für seine Verdienste u.a. das Große Bundsverdienstkreuz und die Paulus-Plakette der Stadt Münster verliehen.Inhalt:Personalunterlagen (1927-1979); Terminkalender und Tagebücher (1941-1979); Mitgliedschaft in der Zentrumspartei (1946-1952) und der CDU (1952-1979); Parteiarbeit in der CDU (1957-1979); Wahlen und Wahlkampf im Landkreis Münster (1947-1979); Ansprachen, Reden, Referate und Vorträge (1948-1979); Personalangelegenheiten der Partei, der Verwaltung und Institutionen (1953-1974); Tätigkeit im Rat der Gemeinde Handorf (1948-1974); Bildung und Tätigkeit in der Bezirks-vertretung Münster-Ost (1974-1979); Tätigkeit im Kirchenvorstand Sankt Petronilla Handorf (1950-1976), Vinzenzwerk Handorf e.V. (1960-1979), Kuratorium des Altersheims "Maria Rast" e.V. Telg-te (1947-1969), Kuratorium des Soldatenheims "Haus Münsterland" Handorf (1966-1979), Kommission Fachklinik Haus Hornheide Handorf und Westfälischer Verein für Krebs- und Lupus-Bekämpfung Münster (1953-1974); Flugplatz Handorf (1957-1962); Mitgliedschaften in Vereinen und Gesellschaften (1950-1979); Kommunale Neuordnung und Gebietsentwicklungsplanung (1965-1974); Schulwesen in Stadt und Kreis Münster (1946-1974); Informationen über den Landkreis Münster (1951-1974); Flughafen Münster-Osnabrück (1965-1966); Zweckverband Werseausbau (1967-1976); Landschaftsschutz, Naturschutz und Landschaftspflege im Landkreis Münster (1963-1969); Kreissparkasse Münster (1950-1954); Wirtschaftsförderung im Landkreis Münster (1970-1974); Bundesautobahn A 43, Bundesstraßen B 51 und B 54 (1964-1979); Kreisausschuß (1965-1974); Fachausschuß für landschaftliche Kulturpflege des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (1978-1979); Verwaltungsreform (1948-1961); Gesellschaft zur Förderung der staatspolitischen und sozialen Bildungsarbeit (1952); Sozialarbeiterausbildung (1974); Jubiläen 150 Jahre Landkreis Münster (1965-1976) und 150 Jahre Provinz Westfalen (1965).Literatur:Dr. Hugo Pottebaum. 25 Jahre Landrat des Kreises Münster. Festsitzung des Kreistages am 16. November 1973, Münster 1973.Worte des Vorsitzenden Dr. Hugo Pottebaum (Zitatensammlung), Münster 1973.Verweise:Archivische Sammlungen, Druckschriften des Kreises Münster, Persönlichkeitensammlung der Zeitungsausschnittsammlung.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ