Tag der Inneren Mission 1964 - Werbe- und Informationsmaterial (2)
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 438
HW / IM - Presseabteilung Nr. 1940
1218
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> A. Unterlagen der Inneren Mission (ca. 1945-1970) >> A.1. Geschäftsführung >> A.1.9 Öffentlichkeitsarbeit >> A.1.9.3 Tag der Inneren Mission
(1963) 1964
Enthält v.a.:
Gestaltung (Manuskripte) und Herstellung von Veröffentlichungen: Postkartenheft für die Kinderkirche (u.a. Nicht-Verwendung in verschiedenen Bezirken), Falt- und Flugblätter, Broschüre "Mancherlei Gnade. Skizzen und Bilder aus der Arbeit der Inneren Mission in Württemberg"
Darin:
- Postkartenheft mit vier Postkarten (Schloss Kirchberg an der Jagst, Heilerziehungsheim Mariaberg bei Reutlingen, Szene im Kinderheim des Evangelischen Diakonissenrings in Metzingen, Szene im Säuglings- und Kinderheim Waiblingen, 14,5 x 10 cm)
- zwei Bildausschnitte aus dem Jahresbericht 1958 der Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus Reutlingen: Vorlesen für zwei alte Frauen auf Sofa (sw, 12,5 x 9 cm), Stützen eines Gehbehinderten mit Stock (sw, 9 x 12,5 cm)
- "Keine Not mehr?", illustriertes Faltblatt (Probe- und Enddruck)
- Danken und dienen, hrsg. v. Innerer Mission und Hilfswerk der EKD, o. O. 1964.
- "Geborgenheit seit hundert Jahren. 1864 wurde der Stuttgarter Jugendverein gegründet", Zeitungsausschnitt aus der Stuttgarter Zeitung vom 28. Januar 1964
- Mancherlei Gnade. Skizzen und Bilder aus der Arbeit der Inneren Mission in Württemberg, hrsg. v. Landesverband der Inneren Mission, Stuttgart 1963
Gestaltung (Manuskripte) und Herstellung von Veröffentlichungen: Postkartenheft für die Kinderkirche (u.a. Nicht-Verwendung in verschiedenen Bezirken), Falt- und Flugblätter, Broschüre "Mancherlei Gnade. Skizzen und Bilder aus der Arbeit der Inneren Mission in Württemberg"
Darin:
- Postkartenheft mit vier Postkarten (Schloss Kirchberg an der Jagst, Heilerziehungsheim Mariaberg bei Reutlingen, Szene im Kinderheim des Evangelischen Diakonissenrings in Metzingen, Szene im Säuglings- und Kinderheim Waiblingen, 14,5 x 10 cm)
- zwei Bildausschnitte aus dem Jahresbericht 1958 der Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus Reutlingen: Vorlesen für zwei alte Frauen auf Sofa (sw, 12,5 x 9 cm), Stützen eines Gehbehinderten mit Stock (sw, 9 x 12,5 cm)
- "Keine Not mehr?", illustriertes Faltblatt (Probe- und Enddruck)
- Danken und dienen, hrsg. v. Innerer Mission und Hilfswerk der EKD, o. O. 1964.
- "Geborgenheit seit hundert Jahren. 1864 wurde der Stuttgarter Jugendverein gegründet", Zeitungsausschnitt aus der Stuttgarter Zeitung vom 28. Januar 1964
- Mancherlei Gnade. Skizzen und Bilder aus der Arbeit der Inneren Mission in Württemberg, hrsg. v. Landesverband der Inneren Mission, Stuttgart 1963
Innere Mission (Württemberg)
3 cm
Sachakte
Kirchberg an der Jagst, Schloss
Metzingen, Kinderheim des Evang. Diakonissenrings
Reutlingen, Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus
Stuttgart, Jugendverein
Waiblingen, Säuglings- und Kinderheim
Gustav-Werner-Stiftung zum Bruderhaus, Reutlingen
Jugendverein, Stuttgart
Kinderheim, Metzingen
Kinderheim, Waiblingen
Mariaberger Heime, Gammertingen, Lks. Reutlingen
Skizzen und Bilder aus der Inneren Mission
Tag der Inneren Mission 1964
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- L - Diakonie (Tektonik)
- L 1 - Diakonisches Werk Württemberg (Bestand)
- A. Unterlagen der Inneren Mission (ca. 1945-1970) (Gliederung)
- A.1. Geschäftsführung (Gliederung)
- A.1.9 Öffentlichkeitsarbeit (Gliederung)
- A.1.9.3 Tag der Inneren Mission (Gliederung)