Recherchen zu Ferdinand Marian und zum Film "Jud Süß"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 564
Stapelkiste 207 Jud Süß/Harlan/Marian Manus/Drucksachen (207 STK Jud Süß/Harlan/Marian)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") >> 2.2.1. Biografie allgemein
(1994) 1993, 1995-2000, 2002
Enthält:
- Aufsatz der Homepage www.ich-war-jud-suess.de von Friedrich Knilli, Der Jude als Sittenverderber (Auszug);
- Interview von Wolfgang Koeppen mit Marcel Reich-Ranicki (Auszug, Kopie);
- Einträge "Ehe im Schatten" und "Hans Schweikart", in: IMDb vom 27.8.1999;
- Übergabebescheinigung von Bildmaterial (Kopie) an den Hentschel-Verlag;
- Arbeitsversionen zu Friedrich Knilli, "Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt bleiben!", "Jud Süß war unser Unglück!", Kapiteleinteilung zu "Ich war Jud Süß. Die Geschichte des Filmstars Ferdinand Marian", Vorwort zu "Ich war Jud Süß" und zur Rollenbesetzung (Auszüge);
- Übersicht zu Fundstellen nach "Süß & Sex";
- Text zu Befragungen über "Jud Süß" und zu Ferdinand Marian (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 1995 zu Walter Tyrolf und zu Karikaturen zum Nationalsozialismus;
- Susan Tegel, Veit Harlan and the Origins of `Jud Süss`[...], in: Historical Journal of Film, Radio and Television 16.4 (1996);
- Rezension zu Susan Tegel, Jew Süss - Jud Süss [...] (Kopie);
- Schreiben von Susan Tegel an Friedrich Knilli;
- Textauszüge zur Rollenübernahme des "Jud Süß" durch Ferdinand Marian (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Hanus Burger, Der Frühling ist es wert. Erinnerungen, München 1977 (Auszug, Kopie);
- Geza von Cziffra, Kauf dir einen bunten Luftballon [...] (Auszug, Kopie);
- Schreiben von Solveig Cornelisen an Friedrich Knilli
- Aufsatz der Homepage www.ich-war-jud-suess.de von Friedrich Knilli, Der Jude als Sittenverderber (Auszug);
- Interview von Wolfgang Koeppen mit Marcel Reich-Ranicki (Auszug, Kopie);
- Einträge "Ehe im Schatten" und "Hans Schweikart", in: IMDb vom 27.8.1999;
- Übergabebescheinigung von Bildmaterial (Kopie) an den Hentschel-Verlag;
- Arbeitsversionen zu Friedrich Knilli, "Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt bleiben!", "Jud Süß war unser Unglück!", Kapiteleinteilung zu "Ich war Jud Süß. Die Geschichte des Filmstars Ferdinand Marian", Vorwort zu "Ich war Jud Süß" und zur Rollenbesetzung (Auszüge);
- Übersicht zu Fundstellen nach "Süß & Sex";
- Text zu Befragungen über "Jud Süß" und zu Ferdinand Marian (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Zeitungsartikel aus dem Jahr 1995 zu Walter Tyrolf und zu Karikaturen zum Nationalsozialismus;
- Susan Tegel, Veit Harlan and the Origins of `Jud Süss`[...], in: Historical Journal of Film, Radio and Television 16.4 (1996);
- Rezension zu Susan Tegel, Jew Süss - Jud Süss [...] (Kopie);
- Schreiben von Susan Tegel an Friedrich Knilli;
- Textauszüge zur Rollenübernahme des "Jud Süß" durch Ferdinand Marian (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Hanus Burger, Der Frühling ist es wert. Erinnerungen, München 1977 (Auszug, Kopie);
- Geza von Cziffra, Kauf dir einen bunten Luftballon [...] (Auszug, Kopie);
- Schreiben von Solveig Cornelisen an Friedrich Knilli
4 cm
Akten
Deutsch
Cornelisen, Solveig; Filmjournalistin, Produzentin
Tegel, Susan; Historikerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") (Gliederung)
- 2.2.1. Biografie allgemein (Gliederung)