Neuer NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 A160028/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/019 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2016
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21. Juli 2016
Die Umtriebe der Terroristen des sogenannten Nationalsozialistischen Untergrundes im Land, vor allem der Mord an der Heilbronner Polizistin, Michele Kiesewetter, beschäftigen nach wie vor die Menschen und die Politik. Der Landtag hat jetzt einen neuen Untersuchungsausschuss "Das Unterstützerumfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Baden-Württemberg und Fortsetzung der Aufarbeitung des Terroranschlags auf die Polizeibeamten M. K. und M. A. (Rechtsterrorismus/NSU BW II)" eingesetzt, der die Fragen beantworten soll, die der vorherige offen gelassen hat: Hatte das NSU-Trio Helfer im Südwesten? Welche Rolle haben Polizei und Sicherheitsbehörden gespielt? Welche Verbindungen gab und gibt es zwischen der extremen politischen Rechte und der gewaltbereiten Szene im Land?
Was die Abgeordneten bisher schon ans Tageslicht gefördert haben / Anno Knüttgen / Mod.
Was sich der neue Untersuchungsausschuss vorgenommen hat / Wolfgang Kessel
Was der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses erwartet / Interview mit Wolfgang Drexler / Mod.
Was über die Verknüpfungen der rechten Szene im Land mit der parlamentarischen Rechten bekannt ist / NN / Mod.
Was die Abgeordneten bisher schon ans Tageslicht gefördert haben / Anno Knüttgen / Mod.
Was sich der neue Untersuchungsausschuss vorgenommen hat / Wolfgang Kessel
Was der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses erwartet / Interview mit Wolfgang Drexler / Mod.
Was über die Verknüpfungen der rechten Szene im Land mit der parlamentarischen Rechten bekannt ist / NN / Mod.
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Audio-Visuelle Medien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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