Protokoll Nr. 57/61.- Sitzung am 8. November 1961: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60903
DY 30/J IV 2/3A/825
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1961 >> November >> Protokoll Nr. 57/61.- Sitzung am 8. November 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/774 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 825 Beschlussauszüge: DY 30/5358 Tagesordnungspunkte: 1. Beschluss des Sekretariats des ZK über die Entsendung einer Parteidelegation nach Ungarn - 2. Vorbereitung der ZK-Sitzung - 3. Organisierung eines Erfahrungsaustausches zwischen den Bezirksleitungen Halle und Neubrandenburg - 4. Teilnahme des Genossen Dr. Wolfgang Weichelt an der Konferenz der Rechtsinstitute der sozialistischen Staaten - 5. Delegation der Volkskammer nach den Republiken Mali, Guinea und Ghana - 6. Verleihung des Namens "Heinrich Rau" an die Schule des AZKW, Johanngeorgenstadt - 7. Bericht über das Produktionsaufgebot in der Landwirtschaft - 8. Bericht des Amtes für Zoll- und Kontrolle des Warenverkehrs über die Kontrolle des Paket- und Päckchenverkehrs - 9. Verbesserung der Versorgungslage im Bezirk Potsdam - 10. Vorlage des Volkswirtschaftsrates über den Einsatz des Genossen Dr. Manfred Herold - 11. Bestätigung des Genossen Rudolf Herold als Leiter des Lehrstuhls Dialektischer und Historischer Materialismus an der Parteihochschule - 12. Abberufung des Genossen Winfried Weiss und Bestätigung des Genossen Karl-Otto Krüger - 13. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in dem Bezirk Dresden - 14. Bestätigung des Genossen Erhard Neubert - 15. Studienreise des Gen. Werner Friedrich in die SU - 16. Einsatz einer Kadersachbearbeiterin der Arbeitsgruppe Sport
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/774 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 825 Beschlussauszüge: DY 30/5358 Tagesordnungspunkte: 1. Beschluss des Sekretariats des ZK über die Entsendung einer Parteidelegation nach Ungarn - 2. Vorbereitung der ZK-Sitzung - 3. Organisierung eines Erfahrungsaustausches zwischen den Bezirksleitungen Halle und Neubrandenburg - 4. Teilnahme des Genossen Dr. Wolfgang Weichelt an der Konferenz der Rechtsinstitute der sozialistischen Staaten - 5. Delegation der Volkskammer nach den Republiken Mali, Guinea und Ghana - 6. Verleihung des Namens "Heinrich Rau" an die Schule des AZKW, Johanngeorgenstadt - 7. Bericht über das Produktionsaufgebot in der Landwirtschaft - 8. Bericht des Amtes für Zoll- und Kontrolle des Warenverkehrs über die Kontrolle des Paket- und Päckchenverkehrs - 9. Verbesserung der Versorgungslage im Bezirk Potsdam - 10. Vorlage des Volkswirtschaftsrates über den Einsatz des Genossen Dr. Manfred Herold - 11. Bestätigung des Genossen Rudolf Herold als Leiter des Lehrstuhls Dialektischer und Historischer Materialismus an der Parteihochschule - 12. Abberufung des Genossen Winfried Weiss und Bestätigung des Genossen Karl-Otto Krüger - 13. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen in dem Bezirk Dresden - 14. Bestätigung des Genossen Erhard Neubert - 15. Studienreise des Gen. Werner Friedrich in die SU - 16. Einsatz einer Kadersachbearbeiterin der Arbeitsgruppe Sport
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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