Protokoll Nr. 35/78.- Umlauf am 28. März 1978: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58367
DY 30-J IV 2/3/2727
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> März >> Protokoll Nr. 35/78.- Umlauf am 28. März 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2727
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3116
Beschlussauszüge: DY 30/5554
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Zentrale wissenschaftliche Konferenz anläßlich des 100. Jahrestages des Erscheinens von Friedrich Engels "Anti-Dühring" 1978 - 2. Beratung der Präsidenten und Generalsekretäre der Ingenieurorganisationen sozialistischer Länder in Berlin - 3. Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK der SED für die Erdgasumstellung der Hauptstadt (Haustein) - 4. Berufung des Genossen Günter Lulei als Berater des Zentralrates der FDJ bei der Organisation der Mocambiquanischen Jugend (OJM) in der Republik Mocambique (Lulei) - 5. Abberufung des Genossen Gerhard Willgerodt; Bestätigung des Genossen Horst Lindner - 6. Teilnahme einer Delegation der DDR an der UN-Sondertagung zu Namibia in New York - 7. Entsendung des Tanztheater-Ensembles der Komischen Oper Berlin und des Gewandhausorchesters Leipzig nach Finnland; der Dresdner Philharmonie nach Dänemark mit eventuellem Anschluß nach Schweden und Norwegen - 8. Teilnahme an der Jahrestagung des Internationalen Komitees für Glasmuseen und -sammlungen im ICOM - Internationalen Museumsrat - in Italien - 9. Reise des Genossen Prof. Willi Sitte, Präsident des VBK-DDR, und seiner Ehefrau Ingrid Sitte nach Italien - 10. Entsendung des Vorsitzenden der PGH Leipziger Turn- und Sportgeräte, Kollegen Martin Neukirchner, in die Republik Kuba - 11. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD zum Studienaufenthalt in die Volksdemokratische Republik Laos - 12. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD zum Studienaufenthalt in die Republik Irak - 13. Teilnahme am Seminar über Rechtsprobleme langfristiger internationaler Vertrage an der Universität Tours (Frankreich) - 14. Maßnahmen zur solidarischen Unterstützung des Kampfes des Uruguayischen Volkes
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2727
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3116
Beschlussauszüge: DY 30/5554
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Zentrale wissenschaftliche Konferenz anläßlich des 100. Jahrestages des Erscheinens von Friedrich Engels "Anti-Dühring" 1978 - 2. Beratung der Präsidenten und Generalsekretäre der Ingenieurorganisationen sozialistischer Länder in Berlin - 3. Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK der SED für die Erdgasumstellung der Hauptstadt (Haustein) - 4. Berufung des Genossen Günter Lulei als Berater des Zentralrates der FDJ bei der Organisation der Mocambiquanischen Jugend (OJM) in der Republik Mocambique (Lulei) - 5. Abberufung des Genossen Gerhard Willgerodt; Bestätigung des Genossen Horst Lindner - 6. Teilnahme einer Delegation der DDR an der UN-Sondertagung zu Namibia in New York - 7. Entsendung des Tanztheater-Ensembles der Komischen Oper Berlin und des Gewandhausorchesters Leipzig nach Finnland; der Dresdner Philharmonie nach Dänemark mit eventuellem Anschluß nach Schweden und Norwegen - 8. Teilnahme an der Jahrestagung des Internationalen Komitees für Glasmuseen und -sammlungen im ICOM - Internationalen Museumsrat - in Italien - 9. Reise des Genossen Prof. Willi Sitte, Präsident des VBK-DDR, und seiner Ehefrau Ingrid Sitte nach Italien - 10. Entsendung des Vorsitzenden der PGH Leipziger Turn- und Sportgeräte, Kollegen Martin Neukirchner, in die Republik Kuba - 11. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD zum Studienaufenthalt in die Volksdemokratische Republik Laos - 12. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des DFD zum Studienaufenthalt in die Republik Irak - 13. Teilnahme am Seminar über Rechtsprobleme langfristiger internationaler Vertrage an der Universität Tours (Frankreich) - 14. Maßnahmen zur solidarischen Unterstützung des Kampfes des Uruguayischen Volkes
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
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