Klage des Johann Dobler zu Grtodt wegen des ihm vom Stift Buchau genommenen Lehnguts
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 163 Bü 433
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 163 Biberach, Spital
Biberach, Spital >> Akten
1739
Abschrift der Urkunden vom 01. 01. 1445 und vom 06. 09. 1470:
- 1445 Januar 1 (Circimcisio domini)
Martin Rutzenberger, Bürger zu Biberach, bittet Herzog Albrecht von Österreich, seinen Schwestermann Martin Weisshaupt (Wysshupt), Bürger zu Biberach, mit den beiden österreichischen Lehengütlein zu Unter- und Oberwarthausen und dem Hof zu Grodt zu belehnen, die Martin Rutzenberger seinem Schwager übergeben hatte.
Siegler: Jos von Andelfingen, Stadtammann und Hans von Pflumer, Richter zu Biberach
eglaubigte Abschrift, datiert Innsbruck 23.02.1739 - U 628 - - 1470 September 6 (Do.von unser lieben Frauen nativ.)
Heinrich Karg, Stadtammann zu Ulm, beurkundet, dass Martin Weishaupt (Wyshopt) von Biberach seine österreichischen Lehen, über die er zwei Lehnbriefe des Herzog Sigmund von Österreich besitzt, mit etwa 600 fl. veranschlage.
Siegler: Aussteller
Beglaubigte Abschrift, datiert Innsbruck 23. 02. 1739 - U 863
- 1445 Januar 1 (Circimcisio domini)
Martin Rutzenberger, Bürger zu Biberach, bittet Herzog Albrecht von Österreich, seinen Schwestermann Martin Weisshaupt (Wysshupt), Bürger zu Biberach, mit den beiden österreichischen Lehengütlein zu Unter- und Oberwarthausen und dem Hof zu Grodt zu belehnen, die Martin Rutzenberger seinem Schwager übergeben hatte.
Siegler: Jos von Andelfingen, Stadtammann und Hans von Pflumer, Richter zu Biberach
eglaubigte Abschrift, datiert Innsbruck 23.02.1739 - U 628 - - 1470 September 6 (Do.von unser lieben Frauen nativ.)
Heinrich Karg, Stadtammann zu Ulm, beurkundet, dass Martin Weishaupt (Wyshopt) von Biberach seine österreichischen Lehen, über die er zwei Lehnbriefe des Herzog Sigmund von Österreich besitzt, mit etwa 600 fl. veranschlage.
Siegler: Aussteller
Beglaubigte Abschrift, datiert Innsbruck 23. 02. 1739 - U 863
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ