Die Burglehen und Lehngüter, die ehemals der verstorbene Hans von Natega als Lehen gehabt und worauf der 1477 Belehnte die Anwartschaft erhalten h...
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Urk. 14, 12793
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Stockhausen, Nr. 6
A I u, von Stockhausen sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sto-Stu >> Stockhausen, von >> 1760-1799
1767 März 07
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Burglehen und Lehngüter, die ehemals der verstorbene Hans von Natega als Lehen gehabt und worauf der 1477 Belehnte die Anwartschaft erhalten hatte und die 1477 heimgefallen waren, nämlich: 1.) das Burglehen zu Trendelburg [Stadt, Lkr. Kassel], gelegen in der Stadt; 2.) ein Baumgarten zu Trendelburg mit seinem Zubehör; 3.) etliche Lehngüter, Äcker und Wiesen im Feld zu Trende [Wüstung in der Gemarkung der Stadt Trendelburg, Lkr. Kassel] und in der Wüstung zu Sulten [Wüstung in der Gemarkung der Stadt Trendelburg, Lkr. Kassel]; 4.) etliche Äcker und Wiesen vor dem Dorf zu Sielen [Stadtteil von Trendelburg, Lkr. Kassel]; 5.) etliche Äcker und Wiesen zu Lamerden [Stadtteil von Liebenau, Lkr. Kassel]; 6.) alle anderen ehemaligen Lehen des verstorbenen Hans von Natega, als Mann- und Burglehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Friedrich Scheffer
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Friedrich Scheffer
Belehnte/r: Hans Georg von Stockhausen, Sohn des verstorbenen Hans Hermann von Stockhausen, für sich und als Vormund der Söhne des verstorbenen Hans Ernst von Stockhausen, Hans Friedrich Christian und Hans Georg Wilhelm von Stockhausen, sowie Johann Friedrich Gustav von Stockhausen, Sohn des verstorbenen Hans Gottfried von Stockhausen, dann anstatt Johann Karl Albrecht, Johann Ferdinand Gottfried und Johann Friedrich Ludwig von Stockhausen, der Söhne des verstorbenen Hans Georg von Stockhausen, deren Mutter Anna Margarethe von Stockhausen als Vormund
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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