Materialsammlung
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2000/0007) Nr. 14
T 1 (Zugang 2000/0007)_5
T 1 (Zugang 2000/0007)_13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2000/0007) Nachlass Bürgin, Ernst
Nachlass Bürgin, Ernst >> 3. Materialsammlung
1915-1946
Enthält. u.a.: Programm zur 50-Jahrfeier der Deutschen Schule in Barcelona; Speisekarte des Hotel Bristol in Oslo; Programm zur Jubilarfeier 1938; Text "Die Abteilung Säure" auf Julius Franz"; Text "Bitterfelder Lied" von Dr. Adolf Remelé; Liedblatt "Rheinfelder Lied" von Eugen Renschler; Liedtext Rot-Weiss-Schwarz; Einladung zur Werksfeier am 1. Mai; Ordnung des Fackelzugs; Text "Do de lustige Bollinger" zur Schnitzelbank 1931; Text "Protokoll der Chlor-Uko" in Ludwigshafen; Einladung und Programm des Jakob-Schaffner-Tags in Wyhlen; Verschiedene Presseausschnitte u.a. "Heimat am Oberrhein"; "1200 Jahre Wyhlen"; "Buna-Produktion angelaufen; "Buna-Fackeln lodern durch die Nacht"; "Die Schornsteine rauchen wieder (Volkszeitung, 26.11.1946); Weinkarte; Patentschrift Nr. 299287; Schein mit der Bestimmung der Brillenstärke; Text zum 25jährigen Dienstjubiläum Dr. Eugen Renschlers aus Rheinfelden; Ansprache zum 25jährigen Arbeitsjubiläum von Herrn Schröter; Sonderdruck mit persönlicher Widmung von Gustav Pistor, Einiges aus der Entwicklung der angewandten Elektrochemie, aus: Zeitschrift für Elektrochemie 42 (1936), S. 434-438; Sonderdruck von Alfons Klemenc und Gerhard Heinrich, Zur Kenntnis der anodischen Bildung des Hydroperoxides nach Überlagerung mit Wechselstrom II, aus Zeitschrift für Elektrochemie und angewandte physikalische Chemie 49 (1943), Heft 12; Betrachtungen zur Ernährungslage im Oktober 1946
1 cm
Archivale
Franz, Julius
Heinrich, Gerhard
Klemenc, Alfons
Remelé, Adolf Dr.
Renschler, Eugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ