218. Sitzung des Präsidiums des MR vom 10. Apr. 1986: Bd. 3
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BArch DC 20-I/4/5780
BArch DC 20-I/4 Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates
Beschluss- und Sitzungsreihe des Präsidiums des Ministerrates >> DC 20 I/4 Ministerrat der DDR.- Sitzungen des Präsidiums >> Regierung vom 26. Juni 1981 bis 16. Juni 1986 >> 1986 >> 218. Sitzung des Präsidiums des MR vom 10. Apr. 1986
1986
Enthält:
Beschluß zum Abschluß von Abkommen über die mehrseitige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zu den Problemen "Umwelthygiene sowie zur Unterzeichnung von Protokollen über die Verlängerung und Veränderung der Abkommen über die mehrseitige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zu den Problemen "Herz-Gefäßkrankheiten", "Bösartige Neubildungen", "Forschung, Beurteilung und Standardisierung von Arzneimitteln" und "Medizinische immunbiologische Präparate" im Rahmen der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information und Maßnahmen über den zusätzlichen Bedarf von Industriebauleistungen für das Jahr 1986 zur Sicherung der Erfüllung der Verpflichtungen der DDR aus den Regierungsabkommen zum Erdgasleitungsbau in der UdSSR vom 8. Apr. 1982 und 20. Jan. 1986 (einschließlich Materialien)
Direktive für das Auftreten der Regierungsdelegation auf der 46. Tagung der Ständigen Kommission des RGW für Valuta- und Finanzfragen (1.-2. Apr. 1986, Moskau) (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Protokoll über die Verlängerung und Ergänzung des Abkommen vom 2. Apr. 1981 zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der Republik Kuba über die Zusammenarbeit zur Verstärkung der geologischen Untersuchungsarbeiten auf dem Territorium der Republik Kuba (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Abschluß von Abkommen über die mehrseitige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zu den Problemen "Umwelthygiene sowie zur Unterzeichnung von Protokollen über die Verlängerung und Veränderung der Abkommen über die mehrseitige wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zu den Problemen "Herz-Gefäßkrankheiten", "Bösartige Neubildungen", "Forschung, Beurteilung und Standardisierung von Arzneimitteln" und "Medizinische immunbiologische Präparate" im Rahmen der Ständigen Kommission des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Gesundheitswesens (einschließlich Materialien)
Beschluß zur Information und Maßnahmen über den zusätzlichen Bedarf von Industriebauleistungen für das Jahr 1986 zur Sicherung der Erfüllung der Verpflichtungen der DDR aus den Regierungsabkommen zum Erdgasleitungsbau in der UdSSR vom 8. Apr. 1982 und 20. Jan. 1986 (einschließlich Materialien)
Direktive für das Auftreten der Regierungsdelegation auf der 46. Tagung der Ständigen Kommission des RGW für Valuta- und Finanzfragen (1.-2. Apr. 1986, Moskau) (einschließlich Materialien)
Beschluß zum Protokoll über die Verlängerung und Ergänzung des Abkommen vom 2. Apr. 1981 zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der Republik Kuba über die Zusammenarbeit zur Verstärkung der geologischen Untersuchungsarbeiten auf dem Territorium der Republik Kuba (einschließlich Materialien)
Ministerrat der DDR (MR), 1949-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
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