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Succentorat (kath.)
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Verzicht des Rudolf Pistorius auf das Succentoriat zugunsten des Rudolf Götting, Gewährung eines Nachjahrs an seine Haushälterin 1623 3. Beleidigungsklage des Succentors Wenner gegen den Schulmeister Bergmann: Verbreitung gotteslästerliche Beleidigungen und Carmina durch die Schuljugend 1691 5. Succentor Wenner zur Neuordnung der Vikarien 1692 9. Rembert Brickwedde zur Übertragung des Succentorats nach dem Tode des Theodor Ernst Wenner 1698 15. Auseinandersetzung des Brickwedde mit Grothaus wegen des zum Succentorat gehörenden Hauses 1699 17. desgleichen mit dem Schneider Costede wegen Inbesitznahme des Hauses 1699 19. Verzeichnis der Einkünfte 21. Franz Arnold Brickwedde namens seines + Bruders wegen der Reparaturbedürftigkeit des Succentoratshauses 1721 24. Bestellung des Wilhelm Hermann Ketteler aus Münster zum Succentor 1721 26. Propst Hempelmann aus dem Kloster St. Mauritz und Simeon ./. Ketteler wegen der von Brickwedde dem Kloster vermachten Einkünfte 1722 33. Kostenanschlag für die Reparaturen 1722 35. Besetzung der Succentoratsstelle mit Johann Arnold Borchorst nach dem Tode des Ketteler 1730 41. Auseinandersetzung mit dem Testamentvollstreckern des Ketteler wegen der Einkünfte vom Wedigenstein 1730 45. Baufälligkeit einer Mauer beim Succentoratshaus 49. Annen Gertrud Krechter, Wirtschafterin Kettelers ./. Succentor Borchorst wegen der Ausgaben für Ketteler 1731 54. Verzeichnis der Einkünfte 59. Reparaturkosten 1733-1741 62. Verzeichnis der Einkünfte 1733-1739 70. Bewerbung des Nicolaus Brickwedde um das vakante Succentorat nach dem Tode des Borchorst 1742 96. Vergabe an den Vikar Kruden 1742 103. Nachjahr des Borchorst 1742 109. Verzeichnis der Einkünfte 1743 120. Befreiung des Kruden vom Kirchendienst wegen einer Kur 1753 125. Verzeichnis der Einkünfte 1754 127. Vikarienkommunität zum Probesingen 1758 130. Testamentsvollstrecker des Krude zur Reparatur des Vikariatshauses 1758 137. Zeugnis für Friedrich Christian Clare aus Münster 1758 139. Beschwerde des Vikars Eismann über die üble Nachrede bei seiner Bewerbung 1758 142. Vergabe der Stelle an Clare 1758 145. Schuldenregelung des + Krude 1759
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.