Drucksachen zu Vorträgen H. A.s, Lesungen, Rundfunk- und Pressebeiträgen u. a. m.
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1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen, 1031/299
1031 Prof. Dr. Helmut Arntzen Prof. Dr. Helmut Arntzen
Prof. Dr. Helmut Arntzen >> 06. Sammlungen
1991-2001
Enthält: u. a. Drucksachen zu: - Festvortrag "Ernst Meister - der Andere", Erstes Ernst-Meister-Kolloquium, Aachen, 13,11.1991; - Vortrag "Sprachgemeinschaft - Die Aufgabe der Literatur in der Gegenwart", 1. Internationaler Germanistenkongress Kairo, 19.11.1991; - Vortrag "Albert Bloch und Karl Kraus", Jahrestagung der Society for German-American Studies, University of Kansas, Lawrence, 2.5.1992; - Lesung "Gegen Gewalt", PEN-Autoren aus Münster lesen für verfolgte Schriftsteller, Wolfgang-Borchert-Theater, Münster, 15.11.1992; - Vortrag "Anpassung und Widerstand - Die deutsche Komödie zwischen 1820 und 1848", Grabbe-Gesellschaft, Detmold, 11.9.1993; - Vortrag "Albert Bloch und Karl Kraus", Goethe-Institut, Jerusalem, 15.12.1994; - Abschiedsvorlesung "Über die Notwendigkeit der Interpretation", WWU Münster, Germanistisches Institut, 7.2.1996; - Vortrag "Albert Bloch und Karl Kraus", Begleitveranstaltung zur Retrospektive Albert Bloch, Lenbachhaus, München, 16.4.1997; - Vortrag "Die deutsche Satire im 20. Jahrhundert", Internationaler Ferienkurs der Katholischen Universität Eichstätt, 31.7.1997; - Lesung und Referat zum Literaturprojekt "Zum Frieden denken - lesen - schreiben", Kloster Bentlage/Rheine, 29./30.8.1998; - Vortrag "'Echolot' - Ein Lehr- und Lesebuch", Tagung zum 70. Geburtstag von Walter Kempowski, Universität Bonn, 9.6.1999; - Lesungen aus "Deutschland, ein Winter", "Streit der Fakultäten", Münster und Senden, 2000 - 2001
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ