Vorgeschichte der Heimat - Römer und Germanen
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12 Z 9000, Z 9002
M 3
12 Z 9000 [S 1] 12 Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätze Bürgerschule II
[S 1] 12 Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätze Bürgerschule II >> Vor- und Frühgeschichte
1922 - 1951
Enthält: enthält u.a: "Westfalen während der Eisenzeit" von Dr. Christoph Albrecht, Dortmund, Der Westfälische Erzieher, 1. Februar 1938; "Germanengräber in Moffenberg", Lippischer Kalender, 1933; "Urnenfund in Bad Salzuflen", Westfalen-Zeitung, 1950; "Der Grabstein des in der Varusschlacht gefallenen römischen Hauptmanns Marcus Caelius", Lippischer Dorfkalender,1922; "Der Teutoburger Wald, eine Sprachgeschichtliche Untersuchung", "Was wissen wir von Arminius-Liedern?", "Vorgeschichtliche Burgen in Lippe" und "Das volkstümliche Erzählgut in Lippe", Rundschreiben 3 des Naturwissenschaftlichen Vereins, 1948; "Vor - und frühgeschichtliche Befestigungen in Westfalen", Der Westfälische Erzieher, 18. November 1938; "Anemüller: Vorgeschichtliches aus Lippe", "Schmidt: Von den Höhlen in Lippe" und "Pölert: Schwabedissen", NS-Heimatkalender, 1939; "1100 Jahre alter Eisenschmelzofen gefunden", Oerlinghausen; "Die Varusschlacht auf dem Deetzkamp", Westfalen-Zeitung, 53; "Drei Münzen aus der Römerzeit", Bad Salzuflen; "Interessanter Fund in Schlangen", Schlangen; "Datum der Schlacht im Teutoburger Wald", Lippische-Landeszeitung, 23.3.1951; "Wo wurden die Legionen vernichtet?", Westfalen-Zeitung, August 1950; "Hünengrab-Freilegung eingestellt", Lippische Landes-Zeitung, September 1950; "Die Varusschlacht vor der Reifeprüfung", Lippische Landes-Zeitung, 24.März 1951; "Altgermanische Kulturdenkmäler in Westfalen" von Dr. Christoph Albrecht, Dortmund, Der Westfälische Erzieher, 18. April 1939; "Der Kampf zwischen Arminius und Marcus", Lippische-Landeszeitung, 1950; "Alte Heiligtümer in Lippe" von Prof. Dr. S. Gutenbrunner, Detmold, Westfalen-Zeitung, 1. März 1946; "Alte Heiligtümer in Lippe", Westfalen-Zeitung, 1. Mai 1946; "Germanische Heiligtümer", Lippische Staatszeitung, 1936; "Um die 1500 Zentner Nationalstolz in Lippe fünf Teutberge in Lippe", Lippische Landeszeitung, 1950; "Runen und ratbare Stäbe.", Lippische Post, Lemgo, 8 Dezember 1934; "Die Schlacht im Teutoburger Walde im Lichte der neusten Forschung" von Dr. Hermann Lohrisch; "Westfalen zur Zeit der Kämpfe mit den Römern", Westfälische Erzieher, 1.4.1938; "Das Hermannsdenkmal und sein Erbauer" von Ulrich von Motz, Detmold 1949; "Forscher sprachen über ihre Arbeit", Westfalen-Zeitung, 1950; "Germanische Befestigungsanlage an der Weser" von Dr. Otto Brinkmann, Herford, Westfälische Erzieher, 1938; "Heiliger Berg der Vorfahren"; "Eine Arminiusburg bei Lemgo entdeckt?" von Dr. E.W.; ""Der Befreier Arminius"/Im Lichte der geschichtlichen Quellen", von Dr. Hermann Kesting, Lippe, Westfalen-Zeitung, 1950; "Hermann der Cherusker als Nationalheld in der deutschen Literatur", Detmold, 25. Oktober 1929, Vaterländische Blätter, Lippisches Magazin.
Bürgerschule II Lemgo
2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ