Günther: Aufsätze, Heft 3
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Na 029 - 025
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1926 - 1927
Enthält: "Seuchenbekämpfung im früheren Herzogtum Berg seit 1577. Die rote Ruhr in Solingen 1781 und die Begräbnisverhältnisse." in: Solinger Tageblatt vom 17. Juli 1926. (1 S.) "Seuchenbekämpfung im früheren Berg seit 1577. Die rote Ruhr in Solingen 1781 und die Begräbnisverhältnisse." in: Solinger Tageblatt vom 23. Juli 1926. (1 S.) "Solingen, Gräfrath und Wald in der Ratinger Stadtgeschichte." in: Die Heimat Nr.15 vom 30. Juli 1926. (2 S.) "Solinger Schützen-Ordnung. Aus der Zeit um 1808 bis 1812." in: Solinger Tageblatt vom 31. Juli 1926. (1 S.) "Op der Jallepa." in: Die Heimat Nr. 16 vom 13. August 1926. "Um Bienenkorb" in: Solinger Tageblatt 11. September 1926. (1 S.) "Der Gesundbrunnen zu Osterburg." in: Osterburger Kreisblatt vom 2. September 1926. (2 S.) "Beiträge zur Siedlungsgeschichte des Wuppertalufers im Solinger Gebiet." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen Nr. 8, August 1926. (7 S.) "Verwendung des Luftbildes bei der Landesplanung. Anwendungsmöglichkeiten im Solinger Gebiet." in: Solinger Tageblatt vom 19. August 1926. (1 S.) "Die Lesegesellschaft 'Eintracht' am Schleifersberg, 1822 bis 1938." in: Die Heimat Nr. 19 vom 25. September 1926. (1 S.) "Ältere Nachrichten über die Wipper oder Wupper." in: Die Heimat Nr. 20 vom 8. Oktober 1926. "Der Solinger Kohlenhandel im Jahre 1771." in: Die Heimat Nr. 20 vom 8. Oktober 1926 "de Leuw-Erinnerungen. Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Augenarztes, Hofrates und Obermedizinalrates Dr. Friedrich Hermann de Leuw zu Gräfrath." in: Solinger Tageblatt vom 27. Oktober 1926. (1 S.) "Solinger Schwerter" in: Kölnische Zeitung vom 29. Oktober 1926. "Ein Martinsfest in Solingen?" in: Solinger Tageblatt vom 2. November 1926. (1 S.) "Die Solinger Bürgermeisterwahl im Jahre 1794. Verlegung des Wahlortes vom Rathaus in die Kirche. Das Wahlessen." in Die Heimat vom 5. November 1926. (1 S.) "Die goldenen Medaillen der Stadt Solingen. Anerkennung für die Leistungen der Solinger Waffenindustrie auf den Weltaustellungen Paris 1855 und 1867." in: Solinger Tageblatt vom 10. November 1926. (1 S.) "Die goldene Amtskette des Solinger Oberbürgermeisters." in: Solinger Tageblatt vom 16. November 1926. (1 S.) "Vom Glockenguß am Fronhof zu Solingen 1585." in: Die Heimat Nr. 23 vom 27. November 1926. (1 S.) "Aus den Anfängen des 'Solinger Tageblattes'. Vom 'Verkünder' zum 'Solinger-Intelligenzblatt'." in Solinger Tageblatt vom 23. Dezember 1926. (1 S.) "Aus den Anfängen des 'Solinger Tageblattes' " in Solinger Tageblatt vom 27. Dezember 1926. (1 S.) "Aus den Anfängen des 'Solinger Tageblattes'. Vom 'Verkünder' zum 'Solinger-Intelligenzblatt'." in: Solinger Tageblatt vom 28. Dezember 1926. (1 S.) "Die Zunft der Schneider in Stadt und Amt Solingen - 1718 bis 1800." in: Die Heimat vom 15. Januar 1927. (1 S.) "Die Zunft der Schneider in Stadt und Amt Solingen - 1718 bis 1800." in: Die Heimat vom 28. Januar 1927. (1 S.) "Die Zunft der Schneider in Stadt und Amt Solingen - 1718 bis 1800." in: Die Heimat Nr. 3 vom12. Februar 1927. (1 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ