Korrespondenzen des Herzogs Friedrich Ferdinand von Württemberg-Weiltingen mit verschiedenen Personen, Angehörigen des württembergischen und anderer fürstlicher Häuser, desgl. einigen Privatpersonen, vorherrschend Familienangelegenheiten, zum Teil aber auch Landes- und andere Angelegenheiten betreffend. Fasz. II
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 145 Bü 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 145 Herzog Friedrich Ferdinand von Württemberg-Weiltingen (1654-1705)
Herzog Friedrich Ferdinand von Württemberg-Weiltingen (1654-1705) >> Geburt, Korrespondenzen und Testament
1677-1704
Enthält:
7. Schreiben des Markgrafen Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach von 1677-1686; desgl. des Markgrafen Georg Friedrich von da von 1696; desgl. des Herzogs Heinrich von Braunschweig von 1704; desgl. des Pfalzgrafen Alexander Sigmund von Neuburg, Bischof zu Augsburg, von 1692; desgl. des Grafen Albrecht Anton von Schwarzburg-Rudolstadt von 1683-1691; desgl. des Grafen Ludwig Friedrich von da von 1687; desgl. des Grafen Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen von 1688; desgl. des Grafen Ludwig Craft von Nassau-Saarbrücken von 1676 und 1678; desgl. des Grafen Johann Friedrich von Hohenlohe-Öhringen von 1688; desgl. des Grafen Albrecht Ernst von Oettingen-Oettingen von 1700-1704; endlich des Grafen Franz Albrecht von Oettingen-Wallerstein von 1686 und 1688
8. Schreiben des Pfarrers Tobias Nißlen zu Weiltingen betr. größtenteils Vorkommnisse in der herzogl. Familie. Von 1693-1695
- Die meisten der in diesen beiden Faszikeln (Bü 20-24) enthaltenen Korrespondenzen kamen den 8. Febr. und 29. März 1838 vom Archiv des Innern ein, der erste Faszikel (Bü 20, 21) schon im Jahr 1826 vom Aktendepot, der zweite (Bü 22-24) stammt zum Teil aus der älteren Geheimenratsregistratur
7. Schreiben des Markgrafen Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach von 1677-1686; desgl. des Markgrafen Georg Friedrich von da von 1696; desgl. des Herzogs Heinrich von Braunschweig von 1704; desgl. des Pfalzgrafen Alexander Sigmund von Neuburg, Bischof zu Augsburg, von 1692; desgl. des Grafen Albrecht Anton von Schwarzburg-Rudolstadt von 1683-1691; desgl. des Grafen Ludwig Friedrich von da von 1687; desgl. des Grafen Christian Wilhelm von Schwarzburg-Sondershausen von 1688; desgl. des Grafen Ludwig Craft von Nassau-Saarbrücken von 1676 und 1678; desgl. des Grafen Johann Friedrich von Hohenlohe-Öhringen von 1688; desgl. des Grafen Albrecht Ernst von Oettingen-Oettingen von 1700-1704; endlich des Grafen Franz Albrecht von Oettingen-Wallerstein von 1686 und 1688
8. Schreiben des Pfarrers Tobias Nißlen zu Weiltingen betr. größtenteils Vorkommnisse in der herzogl. Familie. Von 1693-1695
- Die meisten der in diesen beiden Faszikeln (Bü 20-24) enthaltenen Korrespondenzen kamen den 8. Febr. und 29. März 1838 vom Archiv des Innern ein, der erste Faszikel (Bü 20, 21) schon im Jahr 1826 vom Aktendepot, der zweite (Bü 22-24) stammt zum Teil aus der älteren Geheimenratsregistratur
Archivale
Nißlen, Tobias
Oettingen-Wallerstein, Franz Albrecht von; Graf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Württembergisches Hausarchiv (Tektonik)
- Bestände über einzelne Personen (Tektonik)
- Gräfin Floriana Ernestina von Hohenlohe bis Prinzessin Hedwig von Württemberg-Mömpelgard (Tektonik)
- Herzog Friedrich Ferdinand von Württemberg-Weiltingen (1654-1705) (Bestand)
- Geburt, Korrespondenzen und Testament (Gliederung)