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Akten des Grafen von Königsegg 1712 - 1714 bezüglich Band 9.
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Kurköln II, Akten (AA 0007) >> 1. Kurfürsten, kurfürstlicher Hof >> 1.11. Josef Clemens von Bayern (1688-1723) >> 1.11.9. Akten des Statthalters und Obristhofmeisters Grafen von Königsegg, 1688-1715
1712 - 1714
Enthaeltvermerke: Enthält: 1) Bericht Eschenbrenders aus Wien 3/9; 2) Beorderung eines Kommandos (ULtn. von Stein nach Köln) 14/10; 35) Kaiserliche Winterquartiere der kurpfälzischen Truppen in Westfalen, Liste der nach Westfalen dirigierten Generalen 19/10; 6) Öffentliches Gebet für den erkrankten Kurfürsten von der Pfalz 4/11; 10) 17) 25) 33) 39) 43) 49) 66) 72) 75) Berichte Solemachers aus Utrecht 11/11; 11) Stellung von Karren durch das Amt Hülchrath 16/11; 11) Bes. im rheinischen Teil des Erzstiftes 16/11; 24) Kompanie für den Leutnant Saltzfass; 26) Forderung des Lieferanten Laisar Levi (Lieferung an die Preussischen Winterquartiere 1709-1710); 42) Flöckher wegen der Amtsverwalterstelle zu Linz; 47) Kölnisches Lehen Othee im Lüttichschen 1713 3/3; 58) Jagd in den Ämtern Altenwied und Linz 26/3; 60) Durchmarschschäden zu Großkönigsdorf; 61) 77) 79) die Delogierung der kaiserlichen und kurpfälzischen Truppen 9/4; 71) Befreiung des Ollich (schläger) zu Friesheim von den Straßenhüterslasten; 73) Räumung von Luxemburg und ihre Folgen 5/5; 76) Sendung der Domkapitel von Lüttich und Hildesheim an den Kurfürsten; 78) Zeigung der Reliquien im Dom an die Ungarn 29/6; 80) 90) Transport eines Desserteurs 24/8; 87) Französische Kontribution für das Amt Rachtig und Zeltlingen 11/8; 85) Maria Brand gegen ihren Ehemann des fabricae receptor W. Gohr; 86) F.M. Schopenwegen der Neuburgischen Kompanie23/9; 87) 101) Abmarsch der Truppen aus Andernach 24/9; 93) 102) 109) 111) Berichte des rates Solemacher aus Heilronn und Frankfurt 8/10; 94) Verzeichnis der preussischen Schäden (Druck); 96 Trudanae preces XII Horarum 9/10; 97) 5 Höfe, Amt Brühl, Kontingent 13/10; 105) F.M. Schopen zu Zons gegen Leutnant Thomassin 7/11; 106) 114) Arnsberger Soldatensachen; 110) Status der Zahlungen an das Domkapitel; 112 Pass für H. Baumhewer aus Aachen 1714 1/1; 113) Wohnung für den Dombassissten Elten (?) 26/12 1713; 117) Annahme des Richters Höynck zu Eslohe in den paderbornschen Hofdienst; 119) Bittschriften der Frau des Fouriers Aurino (?); 120) Offiziere Finck und Hermanni; 127) Herrschaft Gendringen; 128) Französische Übersetzung des Tedeum (Druck); 129) Stellengesuch des Cisterner P. Wermelskirchen 26/11; 130) Getaufte Türkin A.M.Th. Ulmerin: Gertrud Rhebusch; 132) Fourier Bart. Schell; 133) Leutnant G. Engels (erweiterte Verteidigung des Schlosses Zons); 134) Brunnenwitzsche Offiziere zu Kaiserswerth (Akziseforderung betreffend) 1/12; 136) Buschhüter Nettekoven zu Linn 4/12. Darin: Deduktion "Verzeichnus deren Von wegen Seiner Königlicher Majestät in Preussen a) an die Ertz-Stifftisch- und Chur-Fürstliche Cöllnische Landen/ wider den litterlichen Inhalt deren letzteren dreyen öffentlichen Friedens-Schlüssen/ Auch in gegenwärtigen Krieg von zeitlicher Kayserl. Majestät ergangener Allerhöchster Obrigkeitlicher Verordnungen/ weniger nicht errichteter gemeinsamer Reichs-Schlüssen machenden wiederrechtlichen Anforderungen und deren gründliche Widerlägung sambt Beylag à Num. 1. biß Num. 8. inclusivè."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
siehe auch analoges Findbuch 101.10.1 Kurköln Geheime Registratur, S. 28; Schadensklasse 3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.